60 Jugendliche beim Lenze Zukunftstag
Löten, Programmieren, Bewerben
Volles Haus hatte Lenze auch am diesjährigen Zukunftstag zu vermelden. Die rund 60 Plätze, die der Spezialist für Antriebs- und Automatisierungstechnik für interessierte Schülerinnen und Schüler zu vergeben hatte, waren ruckzuck weg, meldet das Unternehmen aus Hameln. Dabei bot das Unternehmen einen umfassenden und spannenden Blick hinter die Kulissen, bei dem die Jugendlichen auch selbst aktiv werden konnten.
Ganz im Zeichen der Lenze-Kampagne „Land der Bewegung“, die Lenze für Berufseinsteiger und Young Professionals mit einem spannenden Arbeitsumfeld und eigenverantwortlichem Arbeiten attraktiv macht, haben die Lenze-Auszubildenden den Zukunftstag selbst in die Hand genommen. Unter der Leitung von Malin Ermel, die bei Lenze eine Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert, haben die Auszubildenden den Zukunftstag organisiert und als Gruppenleiterin durch die unterschiedlichen Programmpunkte geführt: „Wir haben die Schülerinnen und Schüler in Altersgruppen eingeteilt, um ihnen genau die Dinge von Lenze zu vermitteln, die für sie besonders interessant sind“, erklärt Malin Ermel. „Für die älteren Schüler, für die der Berufseinstieg bald bevorsteht, gab es zum Beispiel ein Bewerbertraining mit Tricks und Kniffen rund ums Thema Bewerbung.“
Auch ihr handwerkliches und technisches Geschick konnten die Jugendlichen unter Beweis stellen: Zum Beispiel beim Löten einer elektronischen Schaltung mit Widerständen, Kondensatoren und IC-Bausteinen auf einer Platine oder bei der Programmierung eines Lego-Mindstorm-Roboters. bw










