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In hochreinen Stickstoff
verwandelt der abgebildete Generator Ihre betriebliche Druckluft. Dabei handelt es sich um ein Komplettsystem, das Träger- und Spülgas für alle Analysatoren herstellt, die mit diesem Medium arbeiten – also etwa FTIR oder GC-Detektoren. Ein weiterer Einsatzbereich für den Stickstoff-Generator ist der Aufbau von Schutzgas-Atmosphären.
Die Aufbereitung der Druckluft geschieht in drei Schritten. Am Anfang stehen verschiedene Filtrationsstufen, anschließend werden alle Kohlenwasserstoffe bei etwa 800°C verbrannt und schließlich werden O2, CO2 und H2O durch Druckschwing-Absorption mit speziellen Molekularsieben entfernt. Dabei betont der Hersteller den sicheren, zuverlässigen und wartungarmen Betrieb.
Um eine Beschädigung des Generators zu verhindern, wurden verschiedene Sicherheitseinrichtungen integriert. So hat der Vorfilter beispielsweise einen selbsttätig entlüftenden Kondensatabscheider und der Gasstrom ist am Ausgang begrenzt, so dass Überhitzungen oder Überlastungen vermieden werden. Außerdem besitzt der elektronisch geregelte Ofen einen Übertemperaturschutz.
Laut Hersteller Dimatec rentiert sich die Anschaffung des Systems bereits binnen kurzer Zeit. Außerdem macht der Generator unabhängig von Druckflaschen. Letzthin erhöht sich durch seinen Einsatz auch das Sicherheitsniveau am Arbeitsplatz.
Und zu guter Letzt noch ein paar wichtige technische Daten für die Spezialisten unter Ihnen: Reinheitsgrad \>99,995 Prozent; CO2-Gehalt <1ppm; KW-Gehalt <0,1 ppm; Duchfluss maximal 40 Nl pro Stunde; optimaler Arbeitsdruck 6 bar. Wer nun noch tiefer einsteigen möchte, sollte sich mit dem Anbieter kurzschließen.ms









