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Artikel und Hintergründe zum Thema

FPM-Chemieschlauch

Andreas Mühlbauer,

Antistatisch gegen elektrische Entladungen

Sensible elektronische Komponenten können bereits von sehr schwachen elektrostatischen Entladungen negativ beeinträchtigt werden.

Stärkere Entladungen führen durch Funkenbildung im schlimmsten Fall sogar zu Brand- oder Explosionsunfällen, wenn beispielsweise in explosiblen Atmosphären gearbeitet wird. Die beste Schutzmaßnahme dagegen ist, elektrostatische Aufladung durch die Auswahl geeigneter, elektrisch ableitfähiger Werkstoffe und Bauteile zu vermeiden.

Antistatischer Chemieschlauch

Der Thomafluor-FPM-Antistatikschlauch lässt sich in einem Temperaturbereich von –15 bis 200 °C sowohl als Kraftstoff-, Chemikalien-, Öl- oder Gasleitung einsetzen. © Reichelt Chemietechnik

Reichelt Chemietechnik bietet daher den antistatischen Chemieschlauch aus Fluorkautschuk (FPM/FKM) an und ergänzt damit das Portfolio elektrisch leitfähiger Kunststoff-Produkte, das neben Antistatikschläuchen auch elektrisch ableitfähige Schlauchverbinder sowie Hähne und Ventile beinhaltet.

Der Thomafluor-FPM-Antistatikschlauch lässt sich in einem Temperaturbereich von –15 bis 200 °C sowohl als Kraftstoff-, Chemikalien-, Öl- oder Gasleitung als auch bei der Abfüllung flüchtiger Produkte in ATEX-Umgebungen, in Gas- und Emissionsmessgeräten sowie in Gaschromatographen einsetzen.

Aufgrund der hohen elektrischen Leitfähigkeit eignet sich der Antistaschlauch für ATEX-Umgebungen und Ex-Schutz-Bereiche, beispielsweise im Anlagen- und Maschinenbau, in der chemischen Prozesstechnik oder im Bereich der Batterietechnologie.Der neue FPM-Antista-Chemieschlauch ist in Nennweiten von 4 mm bis 8 mm verfügbar und kann in Verpackungseinheiten à 5 m und 10 m bestellt werden.

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