Wasserstrahlschneiden auf der Expo

Schneidkopf STM3D im Mailänder Triennale-Museum ausgestellt

Der für das parallele 2D- und 3D-Wasserschneiden entwickelte Schneidkopf STM3D von STM Stein-Moser war jüngst im Rahmen der Sonderschau Austrian Design Explosion während der EXPO 2015 im renommierten Triennale Museum als eine der Ikonen des österreichischen Designs zu sehen.

Die Ausstellung Austrian Design Explosion zeigte Werke von 120 österreichischen Unternehmen und Kreativen, die Im Zeitraum zwischen industrieller Revolution und digitalem Zeitalter Maßstäbe gesetzt haben. © Phormolog / Sebastian Bauschke

Der High Tech-Schneidkopf STM3D, so heißt es, überzeuge optisch durch skulpturale Ästhetik und technisch durch bisher einzigartige Leistungsmerkmale. Der für das Wasserschneiden entwickelte Schneidkopf macht laut Hersteller erstmals paralleles 2D- und 3D-Wasserstrahlschneiden auf Basis ein und derselben Software möglich. Er bewältigt Schräglagen bis 68° und arbeitet bis zu Drücken von 6000 Bar rentabel.

Der 3D-Schneidkopf „STM3D" macht erstmals reibungsloses, schnelles und obendrein paralleles 2D- und 3D-Wasserstrahlschneiden mit und ohne Abrasiv auf Basis ein und derselben Software möglich. © Phormolog / Sebastian Bauschke

Um dieser und anderen österreichischen Innovationen ein Denkmal zu setzen hat AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, die Ausstellung „Austrian Design Explosion“ konzipiert, die im Mailänder Triennale-Museum, einer der renommiertesten Designinstitutionen der Welt, präsentiert wird. Die Ausstellung zeigt Werke von 120 österreichischen Unternehmen und Kreativen, die im Zeitraum zwischen industrieller Revolution und digitalem Zeitalter Maßstäbe gesetzt haben. Die Ausstellung wird im Rahmen des Österreich-Tages auf der EXPO vom österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer persönlich eröffnet. „Für uns ist es nicht nur eine besondere Ehre, unsere Entwicklung stellvertretend für Österreichs Kreativszene vorstellen zu dürfen.“ erklärt STM-Geschäftsführer Jürgen Moser, „Wir freuen uns auch, einmal einem breiten Publikum eine Idee zu vermitteln wie zeitgemäß Wasser als Trennverfahren ist.“ kf

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