Zerspanen
Produkte schneller und kostengünstiger entwickeln
Wie die Informationstechnik dabei unterstützen kann, zeigt der Hersteller von Product Lifecycle Management (PLM)-Software Agile auf der Digital Factory (Hannover Messe) in Halle 16 auf Stand D22.
PLM-Methoden sollen den Unternehmen helfen, wenn hoher finanzieller Druck, zyklische Nachfrage oder individuelle Kundenanforderungen immer größere Hürden darstellen. Denn der Kunde ist heute stärker in Produktentscheidungen involviert als noch vor Jahren. Das macht es erforderlich, die Produktlinienplanung im Hinblick auf Ressourcen und Produktmerkmale zu optimieren, um Programme aufgrund von Kundenaufträgen anpassen zu können. Produktinformationen müssen zudem innerhalb einer weltweit verteilten Supply Chain (Zulieferkette) effektiv gesteuert und kommuniziert werden; nur so können Produktkosten niedrig gehalten, die spezifizierte Qualität geliefert und Terminzusagen eingehalten werden. Investitionsgüterhersteller müssen darüber hinaus einen möglichst guten Kundenservice über den gesamten Produktlebenszyklus leisten, um wettbewerbsfähig zu sein.
„Hersteller industrieller Produkte setzen zur Bewältigung solcher Aufgaben Agile PLM ein, um komplexe Programme effektiv zu planen und zu steuern, um die Struktur der Betriebskosten maßgeblich zu verbessern, Produkte den Kundenanforderungen entsprechend zu fertigen und sich als ganzheitliche Produkt- und Serviceanbieter zu positionieren“, erklärt der Software-Hersteller. Sein PLM-System unterstützt die Unternehmen unter anderem bei Ausschreibungen und Angeboten, der Produktportfolio-Planung, der Forschung und Entwicklung, der Auftragsfertigung, dem Lieferantenmanagement und dem Post-Sales Service sowie Support.sg








