Zerspanen

Sie kann sich sehen lassen

Die neue Kehrsaug-Maschine von Alto. Und nicht nur das – nach Angaben des Herstellers ist der wendige Aufsitzer auch die erste Maschine ihrer Klasse, „die eine offizielle Zulassung für das Aufkehen und Aufsaugen von gesundheitsgefährdenden Stäuben der Staubklasse L vorweisen kann“. Dazu wurde sie mit einem Filtersystem ausgerüstet, dass nahezu 100 Prozent aller schädlichen Stäube zurückhält. Ein elektrischer Filterrüttler gewährleistet dauerhaft hohe Filterleistung.

So gesehen, arbeitet der Sicherheitssauger also nahezu staubfrei. Überall, wo feine Stäube den Boden verunreinigen, kann er daher eingesetzt werden. Ganz gleich, ob dort Zement, Kalkstein, Eisenerz, Graphite oder auch Salze verarbeitet werden. Dabei kann die Maschine bis zu 85 Prozent der Verschmutzungen erfassen. Durch ihre kompakte Bauweise und ihre hohe Wendigkeit lässt sie sich selbst unter beengten Verhältnissen gut manövrieren. Der Fahrer kommt also schnell voran, was die Reinigungszeit reduzieren hilft.

Die Maschine verfügt über zwei Seitenbesen. Und ein geschweißer Stahlrahmen mit Schutzlackierung lässt sie auch nach einem harten Dauereinsatz noch gut aussehen. Kehren, rütteln, saugen, anfahren, bremsen: Bei alledem sollte der flotte Aufsitzer freilich selbst nicht allzu viel Staub aufwirbeln. Wie es darum steht, verrät Ihnen der Hersteller auf Anfrage.ms

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