Dr.-Ing. E.h. Peter Leibinger„Wir fräsen auch zukünftig nicht“

Die Produktion von 3D-Druckern – damals noch Laser-Sinter-Verfahren genannt – stellte Trumpf 2006 ein. Seit letztem Jahr hat der Laserhersteller am Stammsitz in Ditzingen die Aktivitäten wieder aufgenommen und entwickelt in einem neuen Bereich neue Anlagen für den 3D-Druck von Metallbauteilen. Trumpf präsentiert seine neu entwickelten 3D-Drucker auf der Formnext. Dr.-Ing. E.h. Peter Leibinger, verantwortlich für die Sparte Lasertechnik, erläutert SCOPE-Chefredakteur Hajo Stotz, warum Trumpf wieder in den Markt einsteigt.

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