Wasserstrahlschneiden
Neuer 3D-Schneidkopf von STM
Inzwischen haben viele Branchen festgestellt, dass 3D-Wasserstrahlschneiden Fantasie hat. Die wird jetzt durch den österreichischen Wasserstrahlspezialisten STM (in Deutschland: Maximator Jet) weiter beflügelt.
Denn der führende Wasserstrahl-Pionier sorgt mit dem 3D-Schneidkopf STM3D und einer ausgereiften Software dafür, dass das 3D-Schneiden noch vielseitiger, präziser und vor allem kosteneffizienter wird.
Mit diesem Kopf arbeiten die konsequent auf Wirtschaftlichkeit getrimmten Portalanlagen mit Schräglagen bis zu 68° und Drücken bis 6000 rentabel. Er macht erstmals reibungsloses, schnelles und obendrein paralleles 2D- und 3D-Wasserstrahlschneiden mit und ohne Abrasiv auf Basis ein und derselben Software möglich. Zudem ist damit auch ein 6-Achs-Roboter problemlos in die Portalanlage integrierbar und über ein und dieselbe Software steuerbar. Dafür sorgt ein an der Frontseite der Maschinenbrücke montiertes 2-Achsen-Drehgelenk, das eine Schwenkbewegung in alle Richtungen ermöglicht und damit sämtliche 5-Achs-Schneidaufgaben möglich macht. Der Schneidkopf dreht sehr schnell durch den Tool Center Point, dadurch sind keine Ausgleichsbewegungen bei Winkelveränderungen mehr nötig, und Schnitte mit Reinwasser und Abrasiv werden deutlich beschleunigt. Und das bei einer 5-Achs-Kinematik, die einen Fasenschnitt und damit erhöhte Präzision an der Schnittkante möglich macht. Schneidventile, Fokus, Mischkammer und Wasserdüsen sind gleichermaßen für 2- und 3D-Fertigung geeignet. Damit fallen die Kosten für 3D-Schnitte bei STM mit 25 Euro pro Schneidstunde nicht höher als bei 2D-Schnitten aus. ee









