Wirtschaft + Unternehmen
Wesko baut neues Produktions- und Verwaltungsgebäude
Rund 4,5 Millionen Euro investiert Wesko in den neuen Firmensitz in Stollberg. Der Spatenstich fand im Dezember statt, bis zum Sommer soll das Produktions- und Verwaltungsgebäude bezugsfertig sein. Neben der Vergrößerung der Räumlichkeiten sowie der Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen ist der Neubau auch ökologisch ein Schritt in Richtung Zukunft.
So wird künftig die Abwärme der Spritzgussmaschinen zum Beheizen des Werkzeugbaus genutzt ¿ dieselbe Lüftungsanlage versorgt im Sommer alle Produktionsbereiche mit Frischluft. Darüber hinaus sieht das Konzept vor, dass die Kompressorenabwärme mittels Wärmerückgewinnung der Heizungsanlage zugeführt wird. In Kombination mit einer Fußbodenheizung lassen sich damit die Büros und Sozialräume energiesparend beheizen. Zusätzlich wird die Abwärme auch zur Warmwasseraufbereitung der Duschen in den Umkleiden genutzt wird.
Der Komplettanbieter für Werkzeug- und Formenbau, Kunststoffverarbeitung und Prüftechnik investiert rund 4,5 Millionen Erio in das rund 13.300 m² große Grundstück und in das Gebäude. Dessen 4.300 m² Bruttogeschossfläche teilt sich die Produktion mit den Bereichen Fertigung, Lager und Technik sowie den Büro- und Sozialräumen - ein Highlight ist die voll ausgestattete Cafeteria. Ausgeführt wird der repräsentative Neubau in den Unternehmensfarben Blau und Grau von Freyler Industriebau. kf









