Matthias Lesch scheidet aus

Annina Schopen,

Pöppelmann stellt Geschäftsführung neu auf

Bei der Pöppelmann steht ein Wechsel in der Geschäftsführung an: Zum 1. Juli 2026 rückt Bernd Moormann in das Führungsgremium auf. Gleichzeitig scheidet Matthias Lesch nach 24 Jahren im Unternehmen einvernehmlich aus Geschäftsführung und Unternehmen aus.

Ab 1. Juli neue Geschäftsführung des Unternehmens: von links Bernd Moormann, Norbert Nobbe und Christian Schwarck. © Pöppelmann

Bei der Pöppelmann Unternehmensgruppe steht ein Wechsel in der Geschäftsführung an: Zum 1. Juli 2026 rückt Bernd Moormann in das Führungsgremium auf. Der 45-jährige Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur ist seit 2017 im Unternehmen und hat zuletzt als Divisionsleiter der Sparte K-Tech die Automotive-Aktivitäten sowie das konzernweite Supply Chain Management und den Bereich Technik und Service verantwortet. Moormann wird künftig gemeinsam mit den bisherigen Geschäftsführern Norbert Nobbe und Christian Schwarck die Unternehmensgruppe führen.

Matthias Lesch wird zum 30. Juni 2026 aus der Geschäftsführung und dem Unternehmen ausscheiden. Darauf haben sich Beirat und Matthias Lesch einvernehmlich verständigt.

Gleichzeitig verlässt Matthias Lesch das Unternehmen: Zum 30. Juni 2026 scheidet er einvernehmlich aus Geschäftsführung und Unternehmen aus. Lesch war seit 2001 für Pöppelmann tätig und hat das Unternehmen über mehr als zwei Jahrzehnte in verschiedenen Rollen geprägt – von der Internationalisierung über Marketing und Innovation bis hin zur Kreislaufwirtschaft.

Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende Catherin Vitale würdigt sein Engagement: Er habe 24 Jahre lang maßgeblich zum Unternehmenserfolg beigetragen, und man wünsche ihm für den nächsten Lebensabschnitt alles Gute. Lesch selbst blickt mit Dankbarkeit auf seine Zeit bei Pöppelmann zurück – das Unternehmen werde auch künftig durch seine Menschen erfolgreich sein, davon zeigt er sich überzeugt.

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Die Gesellschafter betonen, dass Pöppelmann mit der neuen Aufstellung gut für die Zukunft gerüstet sei. Die Verantwortlichkeiten seien klar verteilt, und man wolle den eingeschlagenen Weg als Familienunternehmen konsequent fortsetzen.

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