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Wago hält Umsatzniveau trotz Eurokrise
Die Wago-Gruppe verzeichnete im vergangenen Jahr trotz, wie es heißt Eurokrise, Konjunkturschwankungen und Preisdruck aus Fernost, ein leichtes Umsatzplus von 565 auf 570 Millionen Euro. Der in Minden ansässige Anbieter von Komponenten der elektrischen Verbindungstechnik und Automatisierungslösungen investierte gleichzeitig rund 55 Millionen Euro - davon rund 33 Millionen Euro in Deutschland.
"Obwohl Asien für uns als Markt und Produktionsstandort an Bedeutung gewinnt, stärken wir weiterhin unsere europäischen Standorte in Deutschland, Polen und der Schweiz", erklärt Geschäftsführer Sven Hohorst.
Wago produziert seit 1951 am Stammsitz Minden, seit 1977 in Domdidier (Schweiz), seit 1979 in Milwaukee (USA) sowie seit 1990 im thüringischen Sondershausen, seit 1995 in Delhi (Indien) und seit 1997 sowohl in Tianjin (Volksrepublik China) als auch in Wroclaw (Polen). Das Unternehmen ist in über 70 Ländern vertreten und beschäftigte zum Stichtag 31. Dezember 2012 weltweit ca. 5.800 Mitarbeiter, 200 mehr als zum Vorjahreszeitraum. In Deutschland sind rund 3.000 Mitarbeiter tätig.
Das Nachrichtenmagazin "Focus" hat Wago in dieser Woche den Titel "Top Nationaler Arbeitgeber 2013" verliehen. Laut "Focus" gehört das Unternehmen zu den Top-Ten in der Branche "Elektronik/Elektrotechnik". kf









