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SSI Schäfer: Fortune beim Deckel
Die Logistikbereiche der Automobilhersteller und deren Zulieferer formulieren die Aufgabenstellung für den gewünschten Ladeeinheitabschlussdeckel klar: Reduzierung von Rohstoffeinsatz bei höchstmöglicher Stabilität, Kompatibilität zu bestehenden Systemen und eine höhere Funktionalität.
Das Ergebnis der Neuentwicklung von SSI Schäfer, der Ladeeinheitabschlussdeckel (LEAD) vom Typ A1208-1 für das Grundmaß 1.200 mal 800 Millimeter, erhielt im Oktober vom VDA die Zulassung und Aufnahme in die VDA-Empfehlung 4500.
Die neue Variante aus Polypropylen in blau RAL 5012 ist mit dem bestehenden LEAD A1208 stapelkompatibel und zudem um rund 950 Gramm leichter als dieser. Damit reduziert sich der Materialeinsatz erheblich. Auch die Bauhöhe des neuen Deckels A1208-1 konnte um zehn Millimeter verringert werden, wodurch sich die Frachtkosten von sortenreinen Leerguttransporten um bis zu 20 Prozent senken lassen.
Die besonderen Neuerungen in der Konstruktion: Die Oberfläche enthält Aussparungen für die Aufnahme von Gitterboxfüßen. Außerdem wurde zum Schutz von EPP-Schaumbehältern die Unterseite des Deckels so konstruiert, dass eine möglichst große und glatte Auflagefläche entsteht. Diese Fläche verhindert den bekannten Effekt der eingedrückten Verstärkungsrippen in den Oberrand der Schaumbehälter, was wiederum deren Nutzungsdauer verlängert. bw









