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Siemens bietet mehr Lehrstellen
Zum Ausbildungsstart 2012 hat Siemens die Zahl seiner Ausbildungsplätze um mehr als 10 Prozent auf 2.350 erhöht. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen damit rund 10.000 Auszubildende und dual Studierende an etwa 40 Standorten. Die Schulabsolventen beginnen ihre Ausbildung überwiegend in technischen Berufen oder in einem dualen Studiengang.
Das Unternehmen bietet zum Beispiel eine Ausbildung zum Elektroniker oder zum Mechatroniker an. Zusätzlich zu diesen IHK-Ausbildungsberufen stellt Siemens duale Studiengänge in Kooperation mit ausgewählten Hochschulen zur Verfügung, in denen sich die akademische Qualifikation und die betriebliche Praxis verbinden lassen. Insgesamt qualifiziert Siemens in Zusammenarbeit mit Hochschulen zurzeit mehr als 2.400 Nachwuchskräfte zum international anerkannten Bachelor-Abschluss. Überdies stellt das Unternehmen zum fünften Mal in Folge bundesweit wieder 250 Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche zur Verfügung.
Erstmals in diesem Jahr starten auch 29 junge Menschen aus 13 europäischen Ländern bei Siemens in Berlin als Elektroniker oder Mechatroniker in Berufsleben: "Unsere Ausbildung ist zunehmend internationaler ausgerichtet: Mit dem Pilotprojekt Europeans@Siemens bieten wir jungen Europäern die Chance auf eine attraktive Ausbildung. Die Nachwuchskräfte werden nach ihrem Abschluss wieder in ihre Heimatländer zurückkehren", erklärt Brigitte Ederer, Arbeitsdirektorin und Personalvorstand der Siemens AG. In den ersten sechs Wochen absolvieren die Berufseinsteiger ein Intensivtraining in Deutsch, denn die Abschlussprüfung muss in deutscher Sprache abgelegt werden.
In die Ausbildung der Jugendlichen investiert Siemens allein in Deutschland pro Jahr rund 180 Millionen Euro. Im Schnitt bewarben sich rund 45.000 Schulabsolventen/-innen auf die 2.350 Ausbildungsplätze. kf









