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Rindenmulch und Rückenmark: Bei Norgren stehen alle Bänder still
Einen Arbeitstag der besonderen Art erlebten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der zur IMI plc Unternehmensgruppe gehörenden Norgren GmbH und deren Töchtern Buschjost und Herion Systemtechnik. Weltweit ruhte am 13. Juni an allen Standorten des Konzerns in 37 Ländern für einen Tag der Betrieb und 15.700 Beschäftige brachten beim so genannten 'IMI Way Day` über 90.000 Arbeitsstunden in persönliche Fortbildung und gemeinnützige Projekte ein.
Der 'IMI Way Day' ist Teil des Programms zur Umsetzung des IMI-Verhaltenskodex für einen fairen, nachhaltigen Geschäftsbetrieb, der für alle Konzerngesellschaften gilt und der an diesem Tag ganz besonders gelebt wird. Der Tag besteht für alle Beschäftigten aus zwei Teilen. Zum einen aus einem Schulungsteil, in dem die Inhalte des Unternehmens-Kodex' vertieft werden und zum anderen aus Aktionen, die an den Standorten der jeweiligen Niederlassungen durchgeführt werden. Und da hatten sich die deutschen Niederlassungen von Norgren einiges einfallen lassen.
Bei Buschjost in Bad Oeynhausen investierten die Beschäftigten mehr als 1.000 Arbeitsstunden in den örtlichen Schulen und strichen Klassenräume, schliffen Bänke oder verteilten Rindenmulch. In Alpen hatte die Werksleitung zur Teilnahme an einer Registrierung zur Knochenmark- und Stammzellspende aufgerufen, die von 129 Beschäftigten, die sich registrieren ließen, angenommen wurde. Die anfallenden Laborkosten pro Registrierung wurden dabei von Norgren getragen. Und in Fellbach und bei Herion wurde in die Gesundheit der Mitarbeiter investiert, die über einen "Riech-Schmeck-Parcours" und einer Messung der Körperzusammensetzung für ihren Körper sowie einen gesundheitsfördernden Lebens- und Arbeitsstils mit speziellem Rückentraining sensibilisiert wurden. bw









