Wirtschaft + Unternehmen
Täuschungsmanöver
Was ist das? Es sieht aus wie eine Schreibtischlampe, ist aber keine? Hier kommt die Lösung: Dieses lampenähnliche Gerät ist ein Tischscanner.
Herzstück des Scanners ist eine in den Schwenkarm integrierte Digitalkamera, die auf jeden Schreibtisch passt. Die zu scannenden Dokumente werden also fotografiert statt gescannt. Der entscheidende Vorteil des Fotografieren-statt-Scannen-Ansatzes: als digitale Dokumentenkamera erfasst das Gerät innerhalb einer Sekunde und mit einer Auflösung von bis zu 300 dpi beliebige Dokumente und Formate, die man einfach auf den Schreibtisch legen kann. Dabei können mühelos auch geheftete Seiten, Blätter in Ordnern und Heftern sowie Bücher und Zeitschriften mit nur einem Klick erfasst werden.
Anders als herkömmliche Scanner bewältigt die Dokumentenkamera alle Digitalisierungsaufgaben mit hoher Geschwindigkeit und einer intuitiven Ein-Klick-Bedienung. Mit einem kurzen Druck auf den Schwenkarm klappt die Kamera aus und schaltet sich betriebsbereit. Ein mit rotem Laserlicht markierter Bereich auf dem Schreibtisch zeigt genau, wo das zu erfassende Dokument platziert werden muss, und auf dem PC-Monitor erscheint das aktuelle Live-Bild seines Dokuments. Ein Klick auf die Bildschirmschaltfläche oder die Tastatur und das Dokument wird innerhalb einer Sekunde erfasst und automatisch im Zwischenspeicher der dazugehörigen Software abgelegt. Dank Twain-Anbindung und USB 2.0-Schnittstelle ist die Dokumentenkamera universell einsetzbar. Besonders geeignet ist das Gerät für Unternehmen und Büros mit einem kleineren bis mittleren Dokumentenaufkommen, also bei etwa 5 bis 500 zu erfassenden Dokumenten pro Tag. nh









