Wirtschaft + Unternehmen

Optimierung entlang der Prozesskette

Visualisierung

Ein JT-Vorderbau wird hier zusammen mit einem Pro/E-Motor ad-hoc und ohne Konvertierung geladen, analysiert und aufbereitet.


Der Systemanbieter Kisters stellt seine neue 3D Viewstation vor. Mir dem Software-Werkzeug können 3D-CAD-Daten visualisiert, analysiert, aufbereitet oder konvertiert werden. Der Hersteller verspricht, dass große Datenmengen aller gängigen 3D-Systeme wie Catia, NX, Pro/E, SolidWorks, Inventor, Solid Edge, SolidDesigner, Ideas und auch neutraler Systeme wie JT, 3D-PDF und STEP gelesen werden können. Weiterhin kann die 3D Viewstation in der gesamten Prozesskette eingesetzt werden: Dem Vertrieb ermöglich sie eine schnelle Datenanalyse und Angebotserstellung sowie im Falle des Auftrages den schnellen Vergleich der Datenstände mit denen des Angebotes. Im Engineering können unterschiedliche CAD-Datenformate ohne Konvertierung in einem Kontext zusammen geladen und untersucht werden. Der Arbeitsvorbereitung liefert das Software-Werkzeug eine PMI-Unterstützung (Product Manufacturing Information) und einfache Methoden, um Montagesequenzen direkt aus den nativen CAD-Daten abzuleiten, und die technische Dokumentation kommt schnell an die erforderlichen Bilder oder Vektorzeichnungen. Für die Unternehmensführung verspricht der Einsatz finanzielle Vorteile, da mit Hilfe der Software direkt eine 3D-PDF- (für den freien Adobe Reader) oder eine STEP-Datei erzeugt werden kann.

Für Nutzer von PDM/PLM-Systemen existieren XML-basierte Integrationsbausteine, die neben klassischen CAD-Baugruppen auch die immer wichtiger werdenden virtuellen Produktstrukturen unterstützen. -mi-

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Kisters AG, Aachen Tel. 02 41 / 96 71 ¬– 0, http://www.kisters.de

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