Minimale Justierung nötig:

Feedback vom Sensor

Mit dem Sensor O300 rückt Baumer gezielt in den Markt der Ein-Zoll-Dimension vor. Diese Größe hat sich weltweit zu einem Standard für verschiedene Branchen entwickelt. Der neue Sensor bietet nach Baumer-Informationen die größte Reichweite in seiner Baugröße bei gleichzeitig höchster Betriebssicherheit durch erweiterte Leistungsreserven. Die Fremdlichtsicherheit wiederum lässt den O300 auch bei schwierigsten Lichtverhältnissen arbeiten. Und der Opto-ASIC der neuesten Generation sorgt für Farbunabhängigkeit bei der Detektion der Objekte.

Die Berührung der Teachfläche mit einem ferromagnetischen Werkzeug genügt, um den Baumer-Sensor zu programmieren.

Der bereits auf die Befestigungslöcher ausgerichtete Lichtstrahl minimiert den Justageaufwand. Durch die eingepresste Metallhülse sei zudem ein robuster und sicherer Einbau gewährleistet. Auch das berührungslose Teach-in-Verfahren leistet seinen Beitrag zur Langlebigkeit.

Während ein herkömmlicher mechanischer Druckschalter mit beweglichen Teilen aufgebaut ist und dadurch auf Dauer Verschleißerscheinungen und Dichtigkeitsprobleme auftreten können, ist dies beim qTeach der Serie O300 ausgeschlossen. Die Berührung der Teachfläche mit einem beliebigen ferromagnetischen Werkzeug, zum Beispiel einem Schraubenzieher, genügt bereits, um den Sensor zu programmieren. Ein blaues LED-Licht gibt ein optisches Feedback.

Zur neuen Leistungsklasse dieser optischen Sensoren gehören drei Sensorprinzipien. Zum einen der Lichttaster mit Hintergrundausblendung, der Funktionssicherheit bei der Objektdetektion garantiert. Zum andern die Reflexions-Lichtschranke, die auch bei spiegelnden Oberflächen funktioniert. Und schließlich SmartReflect: Diese Lichtschranke kommt ohne separaten Reflektor aus. bw

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