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MaxxVision: Neuer Partner zur Vision

Modulares Kameradesign, hohe Flexibilität durch bedarfsgerechtes Customizing und ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis sind die Hauptmerkmale der Philosophie von Imaging Diagnostics, dem neuen Kooperationspartner von MaxxVision.

Maxxvision zeigt Sonys kleinste.

Die neuesten DSP basierten USB 2.0 Kameras des israelischen Experten für Projektlösungen verfügen über einen Blackfin Prozessor (600 MHz, 8 MB RAM), Auflösungen von WVGA bis zehn Megapixel, flexible GPIOs sowie eine kundenspezifisch programmierbare Kamera-Software.

Die Kameras sind als Boardkameras mit Abmessungen von 24 x 24 mm oder im Aluminium-Gehäuse (29 x 29 x 29 mm) erhältlich. Objektive können via C-Mount oder M12-Adapter an die Kameras angeschlossen werden.

Die 58 Mann starke R&D-Abteilung bei Imaging Diagnostics ermöglicht Neuentwicklungen kundenspezifisch designter Kameras. Die Entwicklungszeit bis zum Prototypen beträgt durchschnittlich drei Monate. Innerhalb eines halben Jahres ist das Produkt in der Regel serienreif.

Auf kompaktes Design setzt auch Sony bei seinen neuesten IEEE 1394b Kameras. Die Modelle der Micro XCD-Serie sind mit Abmessungen von 29 x 29 x 20 mm die kleinsten Sony Kameras im Industriebereich und verfügen über Features wie z.B. Partial Scanning, Binning und Gamma-Korrektur.

Auf Seiten der Machine Vision Komponenten präsentiert MaxxVision auf de Fachmesse Vision neue Optiken von Opto Engineering. Im Mittelpunkt stehen neben einem 16 MP Objektiv vor allem 360 Grad Optiken, die eine komplette Runduminspektion verschiedener Prüfteile oder Bohrungen in einem einzigen Vorgang und mit nur einer Kamera ermöglichen. Darunter finden sich etwa Boroskope, die z.B. in Verbindung mit einem Roboterarm ideal zur Inspektion von Motorteilen eingesetzt werden können.

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bw
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