Maßnahmen für den Umweltschutz

Findling-Umweltmanagement zertifiziert

Findling Wälzlager in Karlsruhe hat erfolgreich Maßnahmen für den betrieblichen Umweltschutz umgesetzt. Damit spart das Unternehmen maßgeblich Energie und reduziert den CO2-Verbrauch. Das Umweltmanagementsystem von Findling wurde nun vom TÜV gemäß ISO 14001 rezertifiziert. "Für ein modernes Unternehmen wie Findling ist es selbstverständlich, sich für den Umweltschutz zu engagieren", so Klaus Findling, Geschäftsführer von Findling Wälzlager in Karlsruhe. "Wir verbessern seit Jahren nachhaltig unsere Umweltleistung. Die Zertifizierung ist eine schöne Bestätigung dafür, dass wir unserer Verantwortung gerecht werden."

Findling implementiert Maßnahmen für den betrieblichen Umweltschutz in allen Bereichen des Unternehmens. (Foto: Findling)

Findling hat bereits im Jahr 2010 die bis dato größte privat betriebene Solaranlage in der Karlsruher Gegend auf den Dachflächen der Lagerhallen in Betrieb genommen. Pro Jahr werden damit rund 230.000 kWh Strom produziert, diese Menge entspricht einer Kohlendioxid-Einsparung von 160 Tonnen. Insgesamt konnten schon 530 Tonnen eingespart werden. So leistet der Wälzlagerspezialist einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas sowie der Gesundheit der Einwohner in der Region.

Zudem hat Findling wo möglich auf sogenannte Thin-Clients sowie Terminalserver umgestellt. Stromsparende Notebooks statt leistungshungriger Desktop-PCs sparen nicht nur Strom, sondern sind auch produktiver und weniger anfällig. Strom spart das Unternehmen aber auch in anderen Bereichen: Mit "grünen" Servern in der IT und besonders wirtschaftlichen Geräten in der Kantine, die allesamt der Energieeffizienzklasse A+++ entsprechen. Nicht zuletzt wurde der Stromverbrauch der Heizpumpen optimiert, indem die Zwischenverteilerpumpen wegrationalisiert wurden. Sollte sich diese Maßnahme auch in der kalten Winterzeit bewähren, so wird in einem zweiten Schritt die noch vorhandene Pumpentechnik durch neue drehzahlgeregelte Lösungen ausgetauscht. Bereits seit den 80-er Jahren ist das Unternehmen an das effiziente Fernwärmenetz der Stadt Karlsruhe angeschlossen.

Anzeige

Bei den Firmenfahrzeugen ist Findling auf spritsparende Eco-Modelle umgestiegen - sie verbrauchen pro 100 Kilometer nur vier bis fünf Liter. Bei der hohen Kilometerleistung eines Mitarbeiters im Außendienst ergibt sich so eine signifikante Verbesserung. "Wir haben in wirklich allen Bereichen des Unternehmens Maßnahmen implementiert", erläutert Klaus Findling abschließend. "Auch vermeintlich kleine Maßnahmen wie die Reduktion des Papierverbrauchs durch Einsatz von 60-Gramm-Papier haben über die Jahre eine große Wirkung." In den nächsten Jahren wird Findling deshalb weitere Maßnahmen für den Umweltschutz umsetzen. pb

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Arbeitssicherheit

Damit die Korallen

nicht sterben und die Eisbären ihren Lebensraum behalten, engagiert sich SCA Hygiene Products mit seiner Marke Tork in einem konzernweiten Nachhaltigkeitskonzept. Das Leitmotiv ist „We lifecycle“. Die Kernziele sind eine umweltbewusste...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige