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Verpackungen für Psychiater
stellte Autodesk auf der Pressekonferenz in der Allianz-Arena in München nur dem Namen nach vor: Die Lösung Shrinkwrap ermöglicht es, in eine Inventor- oder andere CAD-Zeichnung nur die Außenform einer Komponente einzubauen. Vorteil: Das ist einfach zu handeln und ein Zulieferer oder Kunde sieht das Äußere, aber kann nicht reinsehen. Apropos Kunden: „Mit über neun Millionen haben wir mehr Anwender als unsere Wettbewerber zusammen“, gibt Roland Zelles (Bild), Geschäftsführer Central Europe, stolz bekannt. Und er kündigte weitere Zuwächse an: „Wir werden in Kürze den Vertragsabschluss mit einem bayerischen Autobauer bekanntgeben können“. Nähere Details wollte Zelles noch nicht preisgeben. Auch bei einem weiteren großvolumigen Auftragsgewinn lüpfte er nur ein klein wenig den Vorhang: „Wenn der Anwender entscheidet, wie er auf Grund der Vorteile eigentlich entscheiden muss, werden wir bei einem weiteren Neukunden die Systeme eines Wettbewerbers ablösen, nachdem wir zeigen konnten, dass er mit Inventor in 100 Stunden zu seiner Konstruktion kommt, wo er mit der Wettbewerbslösung 250 Stunden benötigt.“
Verlangsamt hat sich dagegen das Wachstum von Autodesk im letzten Geschäftsquartal. Während über das gesamte Geschäftsjahr 2009 ein Umsatzrekord von 2,3 Milliarden US-Dollar erzielt werden konnte, das ist ein Wachstum um sieben Prozent, ging der Umsatz im vierten Quartal um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zurück. Dennoch zeigte sich Zelles mit der Geschäftsentwicklung vor allem im DACH-Bereich (Deutschland, Österreich, Schweiz) sehr zufrieden: „Hier sind wir um 17 Prozent gewachsen, in unserer wichtigsten Branche Maschinen- und Anlagenbau sogar um 27 Prozent.“ Zelles kündigte besonders für den Bereich Maschinenbau und Mechanik umfassende Erweiterungen der Design-, Visualisierungs- und Simulationsfunktionen der Lösungen 2010 an.









