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Konecranes: Krane in Kur
Der Binnenhafen Weil am Rhein im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich ist eine zentrale Station für den gesamten Alpen überquerenden Güterverkehr. Jährlich werden hier mehr als eine Million Tonnen Massen-, Stück- und Schwergüter umgeschlagen - maßgeblich von einem großen Portalkran. Um den Betrieb der Krananlage zu optimieren und die Verfügbarkeit langfristig zu sichern, erhält die Rheinhafengesellschaft Weil am Rhein von Konecranes eine zielgenaue zustandsbezogene Instandsetzung ihres Krans - auf Basis einer exklusiven Komponentenprüfung mit CRS.
Die Modernisierung des Krans, der im Jahr 205.000 Tonnen Kohle, Sand und Kies sowie Container transportiert, umfasst die Instandsetzung von Komponenten an Hubwerk, Portalfahrwerk und Feststütze. "Die Modernisierung des 25 Jahre alten Krans ist für den Hafen effektiver als die Installation einer neuer Krananlage. Mit der Generalsanierung von Konecranes erhöht sich zudem die Verfügbarkeit des Krans", sagt Hans-Peter Mösch, Geschäftsführer der Rheinhafengesellschaft.
Konecranes hat mit der Crane Reliability Survey (CRS) alle Betriebsperioden sowie den aktuellen Ist-Zustand des Krans erfasst und ausgewertet. Darauf aufbauend planten Experten drei Monate die Modernisierung. In der rund achtwöchigen Umsetzung wurde für die Instandsetzung modernste Technik, zum Beispiel eine mobile Bohrwerkstechnologie sowie einen hydraulischen Stützturm, genutzt, womit sich ein erheblicher Teil an Montage-Nebenleistungen wie etwa Autokrane einsparen lässt. bw









