Neues Produktionswerk für den Heiztechnikbereich
Ebm-Papst investiert erneut am Standort Landshut
Erneuter Spatenstich in Landshut: Die Ebm-Papst Gruppe investiert rund 14 Mio. Euro in den Neubau eines Produktionswerks. Der Weltmarktführer von Ventilatoren und Motoren stärkt damit den Standort Landshut und sichert Beschäftigung vor Ort. In dem neuen Werk werden zukünftig Systemlösungen und Gasventile für die Heiztechnik produziert.
Nachdem Ebm-Papst seinen Landshuter Standort erst vor einem Jahr durch ein neues Logistikzentrum erweitert hatte, folgt nun der Bau eines neuen Produktionswerks für den Heiztechnikbereich. "Der Werksneubau ist eine weitere Investition in die Zukunft des Unternehmens. Gleichzeitig ist es auch ein deutliches Bekenntnis zum Standort Landshut und sichert Arbeitsplätze vor Ort", erklärt Geschäftsführer Stefan Brandl.
Neue, umfangreiche Verordnungen auf europäischer Ebene sorgen für eine verstärkte Nachfrage an energieeffizienten Heiztechnikprodukten. ebm-papst am Standort Landshut erwartet daher eine Mengensteigerung von mehr als 30% in den kommenden fünf Jahren im Bereich der Heiztechnik. Da der bayerische Standort des weltweiten Technologieführers auch in anderen Bereichen dynamisch wachse, reiche die aktuelle Produktionsfläche nicht aus und müsse erweitert werden, so Brandl.
Das neue Werk wird nach der GreenTech-Leitlinie der Ebm-Papst Unternehmensgruppe energieeffizient und ressourcenschonend gebaut. Bis Juli 2015 soll das Werk fertiggestellt werden und Platz für 100 Mitarbeiter bieten. Auf einer Grundfläche von rund 5.000 qm entstehen Produktionsflächen für Systeme und Gasventile, sowie Räume für Verwaltung, Forschung und Technik. Durch die direkte Anbindung an das Logistikzentrum wird ein effizienter Material- und Produktaustausch sichergestellt.
Rainer Hundsdörfer, Vorsitzender der Geschäftsführung Ebm-Papst Gruppe, bekräftigt: "Wir unterstützen mit dieser Investition die positive Entwicklung in Landshut, die dank der Mitarbeiter, des Betriebsrats und der Geschäftsführung über die letzten Jahre hinweg erfolgte. Wir sind zuversichtlich, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird." kf







