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Wirtschaft + Unternehmen

Harting bringt E-Rennboliden auf Touren

Packende Rennen, ausgefeilte Technik, schweißtreibende Teamarbeit - all das bot erneut der Wettkampf "Formula Student Germany 2013" auf dem Hockenheimring. Mit entsprechender Harting-Technologie wurden einige der Rennboliden auf Hochtouren gebracht.

Nationale und internationale Teams diverser Hochschulen und Fachhochschulen konstruierten und bauten ihre Verbrennungs- und Elektro-Boliden komplett in Eigenregie. Sie traten dann gegeneinander in diversen Disziplinen an. Mit der entsprechenden Technologie von Harting wurden einige der E-Rennboliden auf Hochtouren gebracht. Das Unternehmen unterstützte die Formula-Student-Veranstaltung und noch insgesamt acht Racing-Teams. Das Sponsoring bestand aus finanziellen Mitteln sowie aus Produkten der Technologiegruppe. Außerdem half Harting beispielsweise auch bei der Herstellung eines professionellen Kabelbaumes, beim Fräsen von Radträgern oder bei der Entwicklung eines Batteriemanagementsystems. Zudem vergab die Technologiegruppe einen Sonderpreis für Energieeffizienz.

"Die Formula Student ermöglicht es uns, den technischen Nachwuchs zu fördern. Denn junge, talentierte Menschen sind es, die Deutschland als Industriestandort braucht, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Darauf, dass auch die Dualen Studenten, die bei uns ihre Praxisausbildung absolvieren, in den Teams dabei sind, sind wir natürlich besonders stolz", sagt Torsten Ratzmann, Vorstand für Produktion und Logistik bei Harting.

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Espelkamper Familienunternehmen präsentiert sich als attraktiver und innovativer Arbeitgeber

Das "Ignition Racing Team Osnabrück" setzte bei dem E-Rennboliden auf Harting-Technologie - und bei den hochsommerlichen Temperaturen natürlich auch auf die bekannten Harting-Strohhüte. (Foto: Harting)

Die Formula Student ist eine Win-Win-Situation für Teilnehmer und die Harting-Technologiegruppe. Das Unternehmen unterstützt hochmotivierte und qualifizierte Nachwuchskräfte bei einem spannenden, interdisziplinären Projekt. Gleichzeitig positioniert sich das Espelkamper Familienunternehmen als attraktiver und innovativer Arbeitgeber.

Die Studenten stellen im Rahmen des Formula-Student Projekts unter Beweis, was sie in punkto Teamarbeit, technisches Fachwissens und Engagement leisten können. Jedes Jahr investieren sie über mehrere Monate viel Zeit und Ideenreichtum in das Projekt, bevor ihre Rennwagen die Runden am Hockenheimring drehen können. Diese Mühe lohnt sich, denn es gewinnt nicht einfach das schnellste Auto, so wie man es aus anderen Formula-Rennen kennt, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket. Berücksichtigt werden neben den Rennresultaten auch die Planung und Dokumentation, die Finanzierung, die Konstruktion und das Design des fertiggestellten Rennwagens.

"Durch das Harting-Sponsoring bekommen wir wichtige Elektrik- und Elektronikkomponenten für unseren E-Rennwagen. Ohne die Unterstützung wäre es nicht möglich, ein Fahrzeug auf einem solch hohen technischen Level zu konstruieren", sagt Hauke Höschler vom "Ignition Racing Team Osnabrück". Bereits zum vierten Mal lobte das Unternehmen dieses Jahr den Sonderpreis "Most Energy Efficient Car" aus. Den Sieg konnten die Studenten der Hochschule Zwickau einfahren: Das Team hatte das Fahrzeug mit dem besten Zusammenspiel aus Geschwindigkeit und Energieverbrauch konstruiert. Gesamtsieger der diesjährigen Formula Student Electric wurde wie 2012 das Team der TU Delft. pb

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