Wettbewerb
Hainbuch sucht junge Zukunftsmacher
Der Countdown für die Auslobung des Jugend-Technik-Preises von Hainbuch läuft. Noch bis zum 21. Juni 2014 können sich Jugendliche bis einschließlich 21 Jahren mit ihren Projekten bewerben. Gesucht werden, wie in den Vorjahren, Tüftler, Planer oder Konstrukteure. Auf die drei Gewinner wartet ein Preisgeld von jeweils 2.000 Euro.
Aus dem Ziel dem Fachkräftemangel im Bereich Technik entgegen zu wirken ist ein regelrechter Hype geworden. Geschäftsführer Gerhard Rall wollte die Jugend bereits vor Ausbildungsbeginn für technische Berufe begeistern. Wie man sieht, ist dies Hainbuch auch gut gelungen, denn seit der ersten Ausschreibung wurden insgesamt 26 geniale Projekte von den Jugendlichen vorgestellt, Baden-Württemberg hat einfach sehr engagierte und begabte Schüler. Hinter manchen Ideen standen hochkomplexe mathematische Berechnungen, hinter manchen einfache, aber dennoch sehr praktische Erfindungen. Von ganz kleinen bis ganz großen, von groben bis filigranen Prototypen, alles war dabei. Hainbuch macht weiter und setzt auf die Förderung der Albert Einsteins von Morgen. Drum werden jetzt wieder Tüftler, Planer oder Konstrukteure gesucht, die zeigen, was in ihnen steckt. In Windeseile sollten die Jugendlichen mit ihren Projekten beginnen - da fällt auch schon das Stichwort: Wind, Verbesserungen zum Thema Windenergie waren bei den letzten beiden Jugend-Technik-Preisen hoch im Kurs. Jugendliche bis einschließlich 21 Jahren können sich schriftlich bis zum 10. Juni 2014, 17 Uhr bewerben.
Weitere Infos gibt´s auf auf der Hainbuch-Homepage. Neben den Marbacher Schulen wurden auch Schulen in Ludwigsburg, Bietigheim, Backnang, Winnenden und Waiblingen über das Projekt informiert.
Egal ob Grundschüler oder Gymnasiast, als Gruppe oder Einzelperson - jeder kann mitmachen. Gesucht werden kreative und pfiffige Ideen im Bereich Technik, die einen Gegenstand des täglichen Lebens erfinden oder verbessern. Sei es ein Strommast für Windenergie oder ein solarbetriebenes E-Bobby Car - Hauptsache originell. Abfallvermeidung, Schonung der Ressourcen und Energieeffizienz stehen dabei ganz im Vordergrund. Das Projekt sollte außerdem realistisch und realisierbar sein. Dazu gehört auch, an die Kosten zu denken.
Bewerben, aber wie?
Die Idee entspricht den Anforderungen? Dann sollten die Teilnehmer ihre Idee beschreiben und dazu eine Zeichnung oder noch besser ein Modell/Prototyp erstellen. Die kompletten Unterlagen können per Post an Hainbuch geschickt oder persönlich in Marbach bis zum 10. Juni 2014 um 17 Uhr abgegeben werden. Ganz wichtig: vollständige Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Mit Moos ist was los
Ist die Idee kreativ, umsetzbar und wirtschaftlich, dann wartet auf die drei Gewinner, die im Juli 2014 im Hause Hainbuch von der Jury gekürt werden, ein Preisgeld von 2.000 Euro. kf









