Wirtschaft + Unternehmen

Fuhrländer: organisiert weiteres Wachstum mit ams

"Mit dem neuen Auftragsmanagementsystem gewinnen wir genug betriebswirtschaftliche Flexibilität, um den tief greifenden Wandel auf unseren Märkten sicher zu verarbeiten", begründet Vorstand Thomas Galler die Motivation für die Wahl von ams.erp. Unter anderem zeige sich der Marktwandel darin, dass sich das Geschäft stark internationalisiert und durch immer größere Auftragsvolumina geprägt ist. Gleichzeitig steigt die Zahl der parallel laufenden Projekte. Um die expansive Nachfrage bedienen zu können, baut der Windkraftanlagenbauer seine Belegschaft intensiv aus. Allein zwischen 2004 und 2010 wuchs die Zahl der Mitarbeiter von 50 auf 650.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen nimmt die Komplexität der Geschäftsprozesse permanent zu. Um die damit einhergehenden unternehmerischen Risiken zu beherrschen, braucht Fuhrländer umfassenden Einblick in alle laufenden und geplanten Projekte. "Während sich unsere Projektleiter insbesondere für den Auftragsfortschritt und die Budgetkontrolle interessieren, geht es dem Vorstand zuallererst darum, das weitere Wachstum zu organisieren und so langfristig wie möglich die Liquidität des Unternehmens zu sichern", erklärt Thomas Galler. "Die dazu erforderliche Prozesstransparenz konnte unser bisheriges Informationsmanagement, das sich vor allem auf dezentrale Excel-Lösungen stützte, nicht liefern. Deshalb haben wir uns für den Aufbau einer durchgängigen Planungs- und Steuerungslösung mit ams entschieden."

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Geschäftsprozessoptimierung

Die Fuhrländer AG nutzte die Einführung der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware, um die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu überprüfen. Im Rahmen einer umfassenden Geschäftsprozessanalyse untersuchte das Unternehmen gemeinsam mit den Prozessberatern der ams.Solution AG, inwiefern das bisherige Vorgehen an die geänderten Marktanforderungen angepasst werden musste.

Zunächst nahmen die Partner die Ist-Prozesse des Anlagenbauers auf. Im Anschluss daran erfolgte eine teilweise Ergänzung und Optimierung der Abläufe. Hierzu brachten die ams-Berater ihr Prozesswissen ein, das sie in den vergangenen 20 Jahren bei der Organisation von Auftragsfertigern erworben haben. Nach Abschluss der Modellierung bildete das Einführungsteam die Abläufe in ams.erp ab. Parallel dazu erstellten Fuhrländer und ams eine ausführliche Dokumentation für die Anwender. "Wir werden den Personalausbau weiter vorantreiben. Vor diesem Hintergrund ist die Dokumentation unserer integrierten Arbeitsweise ein sehr wesentliches Werkzeug, um neue Mitarbeiter schnell einzuarbeiten und sattelfest zu machen", sagt Vorstand Thomas Galler. lg

 

 

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