Wirtschaft + Unternehmen

Forum: Wirtschaftlichkeitspotenziale in der Fertigung

Wo liegen heute die Potenziale, um in modernen Fertigungen noch wirtschaftlicher zu arbeiten? Wie lässt sich die Datenflut aus Produktion, Personal oder Qualitätsmanagement nicht nur effizient beherrschen, sondern auch intelligent verarbeiten, visualisieren und auswerten? Das Ergebnis: Eine fundierte Grundlage, auf der Unternehmen leichter die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt treffen können.

Effizienzsteigerungen ableitbar machen

Auch das schafft mehr Wirtschaftlichkeit: Durch die PAC basierte Chargen-Steuerung von Mitsubishi sind im Produktionsbereich keine PCs mehr nötig. Damit umgeht die innovative Lösung die Programmierungs-, Integrations- und Sicherheitsproblematiken PC-basierter Systeme. Die gemeinsam konzipierte Veranstaltung von MPDV Mikrolab und Mitsubishi Electric am 24. Februar deckt weitere Potenziale auf.

Die Factory Automation Divison von Mitsubishi Electric und der MES-Spezialist MPDV Mikrolab sind aus gutem Grund 2010 eine strategische Partnerschaft eingegangen. Letztlich nämlich ergänzen sich das anerkannte MES-Know-how von MPDV und die hochflexible Integrationstechnologie von Mitsubishi Electric zu einem schlüssigen Ganzen. Wie sich mit so einer Systemlösung aus Soft- und Hardware beispielsweise Management und Produktion effektiv verbinden lassen oder sich die Daten inhomogener Shop Floor Systeme auf eine Weise erfassen und aufbereiten lassen, dass daraus Effizienzsteigerungen ableitbar sind, wird in Bremen nicht nur theoretisch vermittelt. Vielmehr lenkt auch ein Anwendervortrag den Blick in die Praxis. Abgerundet wird das Programm von Diskussionsmöglichkeiten mit den teilnehmenden Firmen sowie einer Werksbesichtigung der Automobilfertigung bei Mercedes Benz.

Die gemeinsam konzipierte Veranstaltung von MPDV Mikrolab und Mitsubishi Electric beginnt um 9.30 Uhr. Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Interessierte melden sich bis spätestens 18. Februar am besten per Mail bei Kerstin Schwentker von der betreuenden Agentur SPS Marketing an ([email protected]). pb

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