Wirtschaft + Unternehmen
Erst rechnen, dann reinigen
Reinigen kostet. Fragt sich nur wieviel. Oder besser: Wieviel genau? Niemand, der einen vier- bis sechsstelligen Betrag für eine Reinigungsmaschine locker machen soll, gibt sich hier mit einer Pi-mal-Daumen-Vorschau zufrieden. Hako, führender Hersteller der Branche, setzt bei der Suche nach der präzisen Antwort deshalb schon seit geraumer Zeit computergestützte Wirtschaftlichkeitsberechnungen ein. Diese detaillierten Analysen dienen dem Kunden als Kalkulationshilfe, erleichtern die Auswahl des passenden Maschinentyps und vereinfachen Angebotsvergleiche. Lange bevor das erste Bürstenhaar über den Hallenboden schrubbt, lassen sich mit dieser kostenlosen (!) Serviceleistung Investitionen absichern.
Bei einer konsequent durchgeführten Wirtschaftlichkeitsberechnung finden nicht nur die technischen Maschinendaten Berücksichtigung, sondern auch solche aus Betriebswirtschaft und geplantem Einsatzgebiet. Auch der Einfluss verschiedener Finanzierungsalternativen wird mit ins Kalkül gezogen. Um dabei steuerliche und ¿finanzpolitische¿ Spielräume voll auszuschöpfen, bietet Hako seinen Kunden hier ein breites Angebotsspektrum: Neben dem Kauf stehen Leasing, Rental, Miete, Mietkauf sowie ausgeklügelte Mischformen für scharfsinnige Rechner ¿ wie etwa eine Leasing-Variante mit jährlicher Kündigungsmöglichkeit, die vor allem Dienstleistern mit stark schwankender Auftragslage ins Budget passen dürfte.
Mitunter erweist sich auch die geschickte Kombination der Finanzierungsform mit Full-Service-Verträgen (fixe Kosten!) als die geeignete Lösung. Etwa wenn eine längerfristig exakt kalkulierbare und ¿praktisch risikolose Budgetplanung¿ ¿ so Hako ¿ verlangt wird. Und wer seine Reinigungsmaschine letztlich nur sporadisch nutzt, sie dennoch aber im direkten Zugriff haben will, der braucht nur noch ein Kontingent von Betriebsstunden anzumieten.
Technik plus Service
Aus dem ¿wohltemperierten¿ Zusammenspiel des Anforderungskatalogs von Kundenseite, der maschinellen Leistungsparameter (zum Beispiel wieviel Quadratmeter in welcher Zeit?) und der diversen Finanzierungsalternativenschält sich nach und nach der optimale Maschinentyp mit der geeigneten Reinigungsmethode heraus. Was mitunter zu überraschenden Ergebnissen führt: ¿Oft kann zum Beispiel nachgewiesen werden, dass eine größere ¿ und damit im ersten Moment teurere ¿ Maschine über die gesamte Lebensdauer insgesamt wirtschaftlicher arbeitet als eine kleinere, woraus sich erhebliche Einsparungen ergeben¿, so Herbert Klings, Verkaufsleiter Deutschland der Hako-Werke. Und je nach Einsatzfall erfüllt auch mal eine Maschine aus zweiter Hand seinen Zweck. Auf Herz und Nieren durchgecheckt und mit Garantiepass, versteht sich.
Mittelbar oder unmittelbar finden weitere Serviceleistungen aus dem After-Sales-Bereich Eingang in die Wirtschaftlichkeitsberechnung. So macht sich etwa der mobile und umfassende Ersatzteil- und Reparaturdienst bemerkbar oder Mobilitätsgarantien (Ersatzmaschine oder Ausfallgeld!), Fahrerschulungen, UVV-Prüfungen und Treibgas-Prüfungsverträge.
Ob Dienstleister oder Selbstreiniger, ob Einzelmaschine oder ganze Flotte ¿ es lohnt sich im Vorfeld exakt und vor allem in Hinblick auf eine mehrjährige Nutzungsdauer zu rechnen. Zumal ja die Reinigung von Hallenboden oder Freigelände ein Kostenfaktor ist, dem sich direkt kein Produktiveffekt zuordnen lässt. Da will man schließlich wissen, was auf einen zukommt. Möglichst genau, versteht sich.
Michael Stöcker
Links: http://www.hako.com








