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eks Engel feiert Firmenjubiläum
Zunächst wurden am Standort Wenden elektrische Motoren produziert und repariert. Unter Führung von Günter Engel, der 1962 die Nachfolge seines Vaters angetreten hatte, konzentrierte sich das Unternehmen zunehmend auf elektrische Installationen für die Haustechnik. Darüber hinaus verdrahtete eks Schaltschränke und begann außerdem, elektronische Baugruppen für verschiedene Applikationen wie Schweißgeräte oder Zutrittssteuerungen zu entwickeln. 1986 stieg das Unternehmen dann in die optische Übertragungstechnik ein. Bereits im Jahr darauf wurde das erste Lichtwellenleiter-System auf den Markt gebracht, das selbst den harten Beanspruchungen im Maschinenbau standhielt.
Seitdem hat sich eks Engel zu einem Spezialisten für die optische Datenübertragung entwickelt. Zu den technologischen Meilensteine des Unternehmens gehören etwa Feldbuskonverter mit Zulassung für den Ex-Bereich (1998), Industrial Ethernet-Switche mit optischer Schnittstelle (2004), feldtaugliche Spleißboxen (2008) oder das Lichtwellenleiter-Monitoring-System FiberView (2009). "Unser Produktprogramm hat sich in den vergangenen 80 Jahren grundlegend gewandelt", sagt Ralph Engel, der seit 1994 an der Spitze des Unternehmens steht. "Aber die Firmenphilosophie ist stets dieselbe geblieben. Denn Qualität, Flexibilität und ein direkter Draht zum Kunden werden bei uns nach wie vor großgeschrieben." lg







