Wirtschaft + Unternehmen

Umsatz steigt um 84 %: Apriori meldet Rekordjahr

Apriori, Anbieter von Softwarelösungen für das Produktkostenmanagement, verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr (30. April) satte Umsatzsteigerungen in Höhe von 84 Prozent. Die Zahl der verkauften Lizenzen stieg um 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das starke Wachstum, so heißt es aus dem Unternehmen, sei in erster Linie der kräftigen Geschäftsentwicklung in Europa, der fortlaufenden Marktdurchdringung in den Sektoren Automobilindustrie, High Tech, Energie, Industrieausrüstung und Transport sowie der fortgesetzten Ausweitung des bestehenden Kundenstamms in Nordamerika und Europa zu verdanken. Einen weiteren positiven Effekt hatte die Auslieferung des neuesten Software Releases in 2012.

Wesentliche Wachstumsfaktoren im Geschäftsjahr 2013 im Überblick:

  • Umsatzsteigerung um +84% gegenüber dem Vorjahr
  • Anstieg der Anzahl der verkauften Lizenzen um +48% gegenüber dem Vorjahr
  • Steigerung der Auslandsumsätze um +367% gegenüber dem Vorjahr
  • 90% der bestehenden Kunden verlängerten ihre Verträge - und dies bereits im fünften Jahr in Folge
  • Ausbau des Kundenkreises um +62% Neukunden in allen Regionen weltweit

"Wir stellen fest, dass Fertigungsunternehmen bei der Suche nach neuen Möglichkeiten für die Verbesserung der Produkt-Rentabilität und die Beschleunigung der Zykluszeiten einen systematischeren, unternehmensweiten Ansatz anstreben", meint Stephanie Feraday, Präsidentin und CEO von Apriori. "Apriori ist besonders gut platziert, um ihnen hier eine Lösung anzubieten. Die Benutzer unserer Lösungen können wesentliche Informationen aus weiteren Unternehmensanwendungen integrieren, um das Kostenmanagement bei der Neuproduktentwicklung zu unterstützen, Alternativen im Produktdesign auf der Ebene funktionaler Einheiten oder des vollständigen Produktes zu finden, und die Kostenrelevanz der jeweiligen Alternativen zu verstehen. Unter dem Strich optimieren sie die Auswirkungen und den ROI ihrer Bemühungen um effizientes Kostenmanagement."

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Die Software-Plattform für das Produktkostenmanagement unterstützt Unternehmen dabei, Kosten bereits an der Wurzel zu packen, indem die Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung, Beschaffung und Fertigung die notwendigen Kenntnisse sowie die technologische Infrastruktur erhalten, um schnell und präzise die Kosten eines Teils oder eines vollständigen Produktes bestimmen zu können. Die Software-Plattform verknüpft die Informationen aus CAD-Modellen sowie intelligenten Kostenmodellen miteinander, um eine detaillierte Analyse der Fertigung sowie die entsprechenden Kostenschätzungen zu generieren. So kann schließlich die Auswirkung von Änderungen des Produktdesigns, der Auswahl des Materials, der Fertigungsprozesse, der Stückzahlen und der Fertigungsstätte auf die Stück- oder Produktkosten bestimmt werden. Die Software ermöglicht den Benutzern ebenfalls, Produktkostendaten, die in anderen wichtigen Systemen des Unternehmens vorhanden sind, zu verwenden und zwischen allen funktionalen Organisationseinheiten des Unternehmens, die in den Produktdefinitions- und Lieferprozess eingebunden sind, effizient weiterzugeben. Dies beinhaltet auch das Importieren von komplexen Fertigungsstücklisten aus ERP- und PLM-Systemen und anderen Unternehmensanwendungen.

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