Europaaufenthalte bei der Ausbildung:
KTR setzt auf Auslandspraktika
Seit Gründung im Jahr 1959 ist das Geschäft der KTR Kupplungstechnik GmbH stetig internationaler geworden. Mittlerweile ist das Unternehmen mit über 850 Mitarbeitern weltweit aktiv. Dabei macht die Globalisierung auch vor der betrieblichen Ausbildung nicht Halt.
Regelmäßig sendet das Unternehmen seine Mitarbeiter zu den Tochtergesellschaften ins Ausland. "Multikulturelle Kompetenz und Fremdsprachen sind für uns keine leeren Worthülsen, sondern Alltag", sagt Holger Klinge, Personalchef bei KTR und ergänzt: "Schließlich agieren wir überwiegend auf internationalem Parkett." Ein Auslandsaufenthalt während der Ausbildung sei ideal, um den Nachwuchs frühzeitig für das internationale Geschäft fit zu machen. Bei KTR ist das Auslandspraktikum fester Bestandteil der technisch-kaufmännischen Ausbildungsberufe. Alle Auszubildenden aus dem zweiten Lehrjahr haben die Möglichkeit auf einen 4-wöchigen Aufenthalt im europäischen Ausland. Ermöglicht werden die Auslandspraktika durch die Kooperation mit der Mobilitätsagentur Arbeit und Leben, eine Weiterbildungseinrichtung, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und dem Deutschen Volkshochschulverband (DVV) getragen ist.
Beim Auslandsaufenthalt geht es nicht nur darum, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen aufzubauen und zu entwickeln. "Unsere Auszubildenden kommen selbstbewusst und motiviert von Ihren Auslandsaufenthalten zurück", berichtet Holger Klinge. "Gute Voraussetzungen für einen aktiven und offenen Umgang mit Kollegen und Kunden, sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene." bw









