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CAM-Software: High-Performance-Cutting-Strategie erweitert
Das komplett in Hypermill intergrierte Schruppmodul Hypermaxx kann nun auch für 2D-Aufgaben eingesetzt werden. Die Lösung, die seit 2011 bereits für 3D- und 5Achs-Bearbeitungen erhältlich ist, erlaubt, deutlich höhere Spanvolumina pro Zeiteinheit zu erzielen und gleichzeitig Werkzeuge und Maschinen zu schonen. Hypermaxx vereint laut Anbieter Open Mind bestmögliche Fräswege, maximalen Materialabtrag und kürzestmögliche Fertigungszeiten. Ideal verteilte Fräsbahnen und eine dynamische Vorschubanpassung an die vorhandenen Schnittbedingungen sorgen dafür, dass immer mit der höchstmöglichen Vorschubgeschwindigkeit gefräst wird. Die Bearbeitung erfolgt ausschließlich im Gleichlauf, im spiralförmigen Abfahren von Werkzeugbewegungen, die sich am Ende immer mehr der Sollkontur annähern. Der Fräser arbeitet hierbei weitgehend mit der kompletten Schneidlänge. Ein besonderer Algorithmus des Systems sorgt dafür, dass immer das gleiche Volumen pro Fräszahn abgetragen wird. Der Anwender gibt keine festen Werte für Drehzahl und Vorschub an, sondern Eckdaten, welche die jeweilige Werkzeugmaschine und das Werkzeug fahren können. Der Hypermaxx-Werkzeugweg wird dann unter Berücksichtigung des Spanvolumens und eines harmonischen Verlaufs berechnet. Das Verfahren ist sowohl für weiche Werkstoffe wie Aluminium als auch für Stahl, Titan und Nickellegierungen geeignet. -mc-
Open Mind, Weßling, Tel. 08153/933-500, http://www.openmind-tech.com









