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BASF erweitert Kapazität für Polyamid 6-Produktion
BASF hat im Dezember am Verbundstandort Ludwigshafen die Kapazität für Ultramid B, das für die Folienproduktion verwendet wird, um 21.000 Jahrestonnen erhöht.
"Diese Kapazitätserweiterung spiegelt die wachsende Nachfrage unserer Kunden nach anspruchsvollen Polymeranwendungen im Bereich flexibler Folien für Lebensmittelverpackungen wieder", erklärt Hermann Althoff, Leiter der Geschäftseinheit Polyamid und Zwischenprodukte. "Mit dieser neuen Kapazität für qualitativ hochwertige Polyamide können wir unsere Kunden in ihren Anwendungsinnovationen und in ihrer Effizienz bei der Folienherstellung noch besser unterstützen."
Mit über 60-jähriger Erfahrung gehört BASF zu den weltweit führenden Lieferanten von hochqualitativen Polyamiden und Polyamid-Zwischenprodukten für die Folien- und Monofilamentindustrie. Die Produktpalette umfasst Ultramid B (Polyamid 6), Ultramid C (Polyamid 6/6.6 Copolymer) und Ultramid A (Polyamid 6.6). Die Ultramid-Produkte für die Folien- und Monofilamentherstellung sind durch Polymermodifikationen und -additivierung für eine Vielzahl von Anwendungen optimiert. Aufgrund ihrer hervorragenden Barriereeigenschaften gegenüber Sauerstoff, Öl, Aromen und anderen Substanzen bei gleichzeitig hoher Durchstoßfestigkeit sind diese Produkte nach eigenen Angaben unentbehrlich für die Produktion von flexiblen Lebensmittelverpackungen und technischen Folien geworden. Teile der Produktlinie werden zudem für die effiziente Produktion von Monofilamenten, wie zum Beispiel industrielle Kabel, Angelleinen, Tennisschlägersaiten, Grastrimmern oder Bürsten, optimiert. Die Produktangebote werden zudem durch technischen Service für unsere Kunden ergänzt. kf









