Embedded World 2018

“Safe for the Future” diskutiert Security von Embedded-Systemen

Zum dritten Mal findet die Podiumsdiskussion „Safe for the Future“ im Rahmen der Embedded World statt. Auch dieses Mal dreht sich im Messezentrum Nürnberg alles rund um die Security von Embedded-Systemen und der Absicherung von Rechnern und Kommunikationskanälen. Zentrales Thema ist der Schutz vernetzter eingebetteter Systeme im Internet der Dinge. Im Fokus stehen dieses Mal unter anderem die Fragestellungen mit welchen Maßnahmen kritische Infrastrukturen geschützt werden, was kritische Infrastrukturen und Anwendungen sind, und welche Maßnahmen für vermeintlich unkritische Anwendungen übernommen werden können.

Zum dritten Mal findet die Podiumsdiskussion „Safe for the Future“ im Rahmen der Embedded World statt. (Bild: NuernbergMesse / Frank Boxler)

„Safe for the Future hat sich bereits als festes Element innerhalb der embedded world etabliert. Wir freuen uns sehr, dass wir auch für 2018 bei der dritten Ausgabe erneut eine mit renommierten Experten besetzte Diskussionsrunde bieten können. Es wird sicherlich wieder spannend sein, die Statements der Experten rund um das Thema Sicherheit von Embedded-Systemen zu hören“, erklärt Benedikt Weyerer, Executive Director Embedded World, NürnbergMesse. „Schwerpunkt der Veranstaltung ist der Schutz vernetzter eingebetteter Systeme in das Internet der Dinge“, ergänzt Weyerer. Fest zugesagt haben bereits:

Thomas Rosteck, seit 2017 Präsident der Division Chip Card & Security der Infineon Technologies AG und Prof. Dr. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt und Birlinghoven.

Anzeige

Für den thematisch engen Bezug zur Embedded-Branche, zum Internet der Dinge sowie den visionären Rahmen sorgt Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora, Mitglied des Steering Board der Embedded World Conference und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik an der Hochschule Offenburg nicht nur mit seiner Moderation.

Hintergrund: Kurzinformation zu den Experten

Dr. Thomas Rosteck, ist seit 2017 Präsident der Division Chip Card & Security der Infineon Technologies AG. Er studierte Betriebswirtschaftslehre und Informatik an der Technischen Universität Darmstadt. Er kam 1998 zu Infineon (Siemens AG bis 1999).

Prof. Dr. Michael Waidner ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt und Birlinghoven. Prof. Waidner promovierte 1991 in Informatik an der Universität Karlsruhe und lehrt an der Technischen Universität Darmstadt. Darüber hinaus ist er Direktor des Center of Advanced Security Research Darmstadt (CASED) und Leiter des BMBF-Kompetenzzentrums European Center for Security and Privacy by Design (EC SPRIDE). Bis September 2010 war er Chief Technology Officer for Security bei IBM sowie Vorsitzender des IBM Security Architecture Boards. Prof. Waidner ist Fellow der IEEE und ACM Distinguished Scientist.

Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik an der Hochschule Offenburg sowie stellvertretender Institutsleiter und Bereichsleiter „Software Solutions“ bei der Hahn-Schickard Gesellschaft für Angewandte Forschung e.V. in Villingen-Schwenningen. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Entwicklung, der Verifikation und der Integration von sicheren, zuverlässigen und effizienten Kommunikationslösungen für Embedded Systeme.

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.  

safety & security Area 2018

Die Themen Safety und Security spielen nicht nur bei der Podiumsdiskussion und beim Kongress eine große Rolle, sondern sind auch mitten im Messegeschehen präsent. Auf der Sonderfläche „safety & security Area“ in der Halle 4A können Besucher sich darüber informieren wie man Embedded-Systeme vor Angriffen schützt, angriffssichere Hard- und Software für Embedded-Lösungen gestaltet und Angriffswege im Embedded-Bereich überwacht. cs

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

NIS2

Vom Risiko zur Resilienz

Mit NIS2 steigen die Anforderungen an industrielle Sicherheitskonzepte deutlich. Neben Cyberresilienz gewinnt der physische Zutrittsschutz an Bedeutung. Elektronische Schließsysteme ermöglichen eine flexible, skalierbare und nachvollziehbare...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Sicherheitskonzepte

Zugang im sicheren Fokus

Um umfassende Sicherheit zu gewährleisten, sind ganzheitliche Sicherheitskonzepte für Safety und Industrial Security an Maschinen erforderlich. Dabei müssen Berechtigungen und Zugänge klar geregelt sein.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Safety

Ethernet-Schnittstellen schützen

Pilz erweitert sein Portfolio im Bereich Bedien- und Meldegeräte mit dem Bedienelement PIT oe ETH. Es ist mit einem aktivierbaren Ethernet-Port versehen und schützt frei zugängliche Ethernet-Schnittstellen in der Industrie vor missbräuchlichem...

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren