Werkstoffe

Waschen, trocknen, legen

kommt jetzt auch für Statoren in Frage – nicht beim Friseur, sondern bei BvL mit dem neuen Rotocleaner RW lassen sich die elektrischen Motorenkomponenten einer Reparaturreinigung unterziehen.

Als Stator (auch: Ständer) bezeichnet man den feststehenden, unbeweglichen Teil einer elektrischen Maschine, z. B. Elektromotor, Generator, Hydromotor oder Pumpe – im Gegensatz zum rotierenden Teil einer Maschine, dem Rotor. Die Aufgabenstellung an die Reinigungsanlage ist klar: Es soll zunächst eine gute Innen- und Außenreinigung und anschließend die Trocknung problemlos möglich sein, um Korrosion zu verhindern. Der Lösungsansatz der BvL-Techniker liegt darin, eine Standardreinigungsanlage als Basismaschine zu verwenden.Die Innenreinigung des Stators wird mit einer heb-/senkbaren Spritzlanze bewirkt. Der auf einem Waschkorb liegende Stator dreht sich 360° um die Düsen. Die Außenreinigung wird mit dem U-förmig angeordneten Düsensystem durchgeführt. Dabei setzt das Unternehmen auf die kinetische Energie des Spritzstrahls, die Temperatur, Behandlungszeit und Chemie. Ein großes Badvolumen ist als Wärmespeicher notwendig, um ein schnelles Abfallen der Reinigungstemperatur zu verhindern. Der anschließende Trocknungsprozess mit warmer Luft wird durch die im Werkstück vorhandene Eigenwärme positiv beeinflusst. Das beugt der Korrosion der Werkstücke vor. Ein gereinigter und getrockneter Stator verlässt die Reinigungsanlage auf dem Weg zur Montage. lg

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