2-D-Laserschneiden

Trumpf bringt neue Funktionen

Mehr Leistung, mehr Flexibilität, mehr Produktivität, und das bei höherer Prozesssicherheit: Die neue Generation des 2-D-Laserschneidens von Trumpf überzeugt durch clevere Softwarefunktionen, sogenannte Smart Functions, acht Kilowatt Laserleistung und vieles mehr. Auf der neuen Tru Laser 5030 Fiber zeigte das Unternehmen auf der Euroblech 2014 erstmals den Einsatz eines 8-Kilowatt Tru Disk Lasers an einer 2-D-Laserschneidanlage. Die gesteigerte Laserleistung verspricht einen deutlichen Produktivitätsschub im mittleren und höheren Blechdickenbereich.

Die neue Tru Laser 5030 fiber ist mit neuen Funktionen und acht Kilowatt Laserleistung noch produktiver, flexibler und prozesssicherer.

Hohe Qualität ist dabei durch die Funktion Bright Line Fiber sowie durch die an Festkörperlasermaschinen neue Funktion Cool Line und einer verbesserten Pierce Line gewährleistet. Cool Line stabilisiert den Schneidprozess in Baustahl über gezielte Kühlung und erreicht dadurch eine höhere Materialtoleranz, beispielsweise bei kritischeren Baustahlqualitäten. Zudem sind deutlich filigranere Teile und eine engere Tafelbelegung möglich. Der Begriff Pierce Line steht für einen verbesserten Einstechprozess, über den noch kleinere Konturen möglich sind und der zugleich deutlich schneller ist. Die neue Tru Laser 5030 Fiber sorgt weiterhin als produktive Universalmaschine für minimale Teilekosten bei komplexen Konturen und dünnen Blechen. Zusätzlich erreicht sie über die genannten Neuheiten auch im dickeren Materialspektrum maximale Produktivität bei hoher Qualität.    

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Smart Collision Prevention und Drop & Cut

Zwei weitere neue Funktionen, Smart Collision Prevention sowie Drop & Cut, machen die 2-D-Lasermaschinen  noch prozesssicherer und effizienter. Beide Funktionen sind an der neuen Tru Laser 5030 Fiber sowie an allen aktuellen Maschinen der Tru Laser Serie 3000 und 5000 verfügbar.

Smart Collision Prevention reduziert das Risiko von Kollisionen beim Laserschneiden auf ein Minimum. Die Smart Function analysiert dazu den gesamten Ablauf und erstellt eine optimierte Abarbeitungsstrategie, die ein mögliches Kippen frei geschnittener Teile einkalkuliert. Das vermeidet weitestgehend Stillstands- und Wartezeiten, die durch Kollisionen entstehen. In der Regel kommt Smart Collision Prevention dabei ohne das Setzen von Microjoints aus. Auch ein Beobachten des Schneidprozesses ist nicht mehr notwendig, um Kollisionen zu verhindern – Zeit, die der Maschinenbediener für andere Aufgaben verwenden kann. Gemeinsam mit der Smart Nozzle Automation mit integrierter Düseninspektion, die eine hohe Düsenqualität gewährleistet, und dem durch PierceLine optimierten Einstechprozess sorgt Smart Collision Prevention für maximale Prozesssicherheit. Das erhöht die Maschinenkapazität deutlich, gleichzeitig reduziert es den Bedarf an Verschleißteilen.

Bei der wirtschaftlichen Nachproduktion hilft Drop & Cut. Die neue Funktion macht es ganz einfach, Resttafeln für die Produktion zu nutzen. Dem Bediener steht dafür ein Livebild aus dem Maschinen-Innenraum auf der Bedienoberfläche der Steuerung zur Verfügung. Per Maus oder mit dem Finger zieht der Bediener die programmierte Kontur am Bildschirm einfach virtuell auf das Blech, platziert es an der gewünschten Stelle und schon kann der Schneidprozess starten. An der neuen Tru Laser 5030 Fiber erfolgt dieser Vorgang bequem an dem neuen 19-Zoll großen und ergonomisch stufenlos höhenverstellbaren Bedienpanel. ee

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