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Kochfest auch in sibirischer Kälte
ist der neue Schmelzklebstoff Technicoll 9300. Zudem bietet er durch seine neueste Technologie Energieeinsparungen und Reduzierungen von Schadstoffen. Die Besonderheit: Dieser Schmelzklebstoff wird mit lediglich +110 Grad Celsius im Gegensatz – zu den sonst bei dieser Art von Produkten üblichen +170 bis +220 Grad Celsius – aufgeschmolzen und verarbeitet. Insbesondere in Fertigungsbereichen, in denen über den gesamten Produktionstag der Klebstoff auf Temperatur gehalten werden muss, sollte dieser Energieaufwand nicht vernachlässigt werden. Bei dieser niedrigen Verarbeitungstemperatur entstehen zudem fast keine Emissionen. Das bedeutet eine geringe Belastung der Umwelt sowie des Arbeitsplatzes mit Schadstoffen.
Der Schmelzklebstoff ist ein Klebstoff mit sofortiger Anfangsfestigkeit, frei von Lösungsmitteln, spaltfüllend und 100 Prozent Festkörper. Das heißt, er enthält keine flüchtigen Substanzen. Das Produkt verbindet die technischen Vorteile von konventionellen Heißklebstoffen und Zweikomponentenklebstoffen und ist quasi ein „two in one“-Klebstoff. Die Klebeverbindung ist nach dem Aushärten stabil gegen viele Lösungsmittel, Öle und Benzin, koch- und waschfest bis zu 100 Grad Celsius, alterungsbeständig (auch bei höheren Temperaturen), kälteflexibel und wärmebeständig von etwa -40 Grad Celsius bis etwa +160 Grad Celsius.
Einsatz findet der Schmelzklebstoff bei Holzwerkstoffen, diversen thermoplastischen und duroplastischen Kunststoffen, Leder, Textilien, lackierte und beschichtete Oberflächen, Metallen, Glas und Keramik. Die 45 Gramm-Tube kostet 9,- Euro, die 300 Gramm Kartusche 21,45 Euro. Beides zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Über technische Daten, Verarbeitungshinweise und Lieferformen informiert der Hersteller. ee








