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Hohen Bekanntheitsgrad
genießt Textdienstleister Mewa, der für zahlreiche Unternehmen in Industrie und Handwerk Leasing-Partner in Sachen Berufskleidung ist. Aber wussten Sie, dass das Unternehmen auch ein Mehrweg-Kreislaufsystem für Putztücher unterhält? Kluge Köpfe haben ausgerechnet, dass es der Republik jährlich 60.000 Tonnen umweltschädlichen Müll erspart, der sonst durch Einwegtücher entstehen würde.
Betriebe, in denen im großen Stil öl- und lösemittelhaltige Putz- und Wischlappen anfallen, sollten sich dieses Serviceangebot genauer anschauen. Sie können sich mit Hilfe des Wiesbadener Dienstleisters nämlich einen Teil ihrer Entsorgungsprobleme vom Hals schaffen. Denn schadstoffhaltige Einwegtücher gelten als überwachungsbedürftiger Sonderabfall.
Und so funktioniert der Kreislauf: Die sauberen Putztücher werden zu definierten Terminen angeliefert und nach Gebrauch wieder abgeholt. Das geschieht mit luftdicht verschließbaren Spezialfässern, die die gefahrlose Lagerung und den sicheren Transport der Schadstoff belasteten Tücher garantieren sowie den gesetzlichen Vorgaben entsprechen (GGVSE/ADR). In den modernen Waschanlagen von Mewa werden die schmutzigen Tücher gereinigt, wobei das Abwasser chemisch-physikalisch und biologisch behandelt wird und die umweltschädlichen Reststoffe sachgemäß entsorgt werden. Nach einer Qualitätskontrolle werden die gereinigten Tücher wieder ausgeliefert; verschlissene oder kaputte Lappen werden ersetzt.
Dieses Fullservice-System ist zertifiziert und eine interessante Alternative zur Verwendung von Einwegware aus Papier oder Vlies. Lassen Sie sich doch mal eine konkrete Vergleichsrechnung erstellen, damit Sie sehen, um wieviel sich Ihre Entsorgungskosten reduzieren. ms









