Trennen + Verbinden

Composites aus Holzfasern und Kunststoffen

unter dem Kürzel HKC mittlerweile den Fachleuten ein Begriff, werden in Form von umweltfreundlichen und hochwertigen Halbzeugen vermehrt im Rahmen der Wohnraumgestaltung und im Bauwesen eingesetzt. Zum Erreichen der gewünschten Eigenschaften der Werkstoffe kommt es insbesondere auf eine reproduzierbare und präzise Materialaufbereitung an. Was Reimelt Henschel, Hersteller entsprechender Anlagentechnik, kürzlich bei einem Projekt unter Beweis stellte.

Dabei wurde die Verfahrenstechnik hinsichtlich Zuverlässigkeit, der verarbeiteten Rohstofftypen sowie der geforderten Eigenschaften des Endprodukts individuell angepasst. Verlangt war zudem eine universelle Eignung für ganz unterschiedliche Rezepturen, wobei der Polymertyp, der Feuchtigkeitsgehalt der Holzfasern sowie das Mischungsverhältniss der Rohstoffe untereinander durchaus stark auseinander spreizen können. Und schließlich mussten mit der Anlage auch schwierig zu handhabende Fasern beherrschbar sein, was die Kasseler durch eine hohe Flexibilität der Ausrüstungen bei überschaubarer Komplexität bewältigt haben.

Im Rahmen der Mischsysteme des Herstellers stehen viele unterschiedliche Bausteine zur Verfügung, was Verfahrenstechnik und -parameter betrifft. Einen Schwerpunkt dabei bilden diverse Möglichkeiten der Fasertrocknung und der Agglomerierung mit Polymeren. Über weitere Aspekte dieser spannenden, zukunftsträchtigen Technik sollten Sie sich direkt an der Quelle informieren.rm

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