Hahn übernimmt Rethink Robotics

Der deutsche Robotik-Spezialist Hahn übernimmt Rethink Robotics und will damit seine Marktposition im Bereich kollaborative Robotik stärken.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Der deutsche Robotik-Spezialist Hahn übernimmt Rethink Robotics und will damit seine Marktposition im Bereich kollaborative Robotik stärken.
Stratasys präsentiert auf der Formnext neue Lösungen für die additive Fertigung, die Transformationen in Design- und Fertigungsabläufen stärker vorantreiben sollen, darunter neue Material- und Anwendungsentwicklungen.
Konfektionierte Energiekettensysteme. Energieführungssysteme für Kühlmittel-Befüllanlagen in der Automobilproduktion müssen zahlreiche Medien transportieren, und sie sollen robust und hochverfügbar sein.
Mit dem Linearportalroboter LGR-3 bietet Fibro Läpple ein modulares System für Maschinenbestückung und Werkstückhandling. Zur Absicherung der Vertikalachse des Portals setzt das Unternehmen auf die Roba-Linearstop-Sicherheitsbremsen von Mayr.
Die Intralogistik bleibt einer der letzten noch zu automatisierenden Bereiche der Industrie 4.0. Mobile Transportroboter von MiR helfen, den internen Materialfluss in die vernetzten Produktionsbedingungen zu integrieren.

Cabka eröffnet im Technological Park Paterna auf 800 Quadratmetern ein Forschungszentrum. Die Kernbereiche des Innovation Center liegen in der Produktentwicklung, der Automatisierung von Prozessen sowie vorrangig auch in der Materialentwicklung.

Die digitale Vernetzung von Anlagen ermöglicht Unternehmen, ihre Produkte genauer an Kundenwünsche anzupassen. Neben wandlungsfähigen Systemen sind nicht zuletzt die Mitarbeiter Erfolgsfaktoren. Das zeigt eine Studie des KIT, der LUH und acatech.
Für die flexible Zuführung ungeordneter Teile stellt Afag die Komponenten aflex qc und das Flipband vor.

Mobile Anwendungen in der Montage- und Handhabungstechnik haben Konjunktur: Sie sind in der Lage, Arbeitsprozesse sowohl flexibler, effizienter und zuverlässiger als auch sicherer und ergonomischer zu gestalten.
Für die Fertigung seines Großschranksystems VX25 verwandelt Rittal sein Werk bei laufendem Betrieb in eine Zukunftsfabrik mit neuen Schweiß- und Handling-Robotern. 50 Prozent der Umstellung ist bereits erfolgt – 2020 soll das Werk mit einer Gesamtinvestition von 120 Millionen Euro vollendet sein.