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Artikel und Hintergründe zum Thema

Signalwandler

Aus eins mach zwei

Der neue Signalwandler aus der Microcompact-Serie von Lütze verrichtet seinen Dienst bei einer Nennspannung von DC 24 V. Der „Splitter“ kann ein Eingangssignal in zwei voneinander unabhängige Ausgangskanäle trennen. Sowohl eingangsseitig als auch an beiden Ausgängen lassen sich die Signale innerhalb der Bandbreiten von 0-10 V, 0-20 mA und von 4-20 mA frei konfigurieren. Zu den besonderen Leistungsmerkmalen zählt eine 4-Wege-Trennung mit einer Isolationsspannung von 2,5 kV. Die Baubreite beträgt gerade mal 6,2 mm. Der Signalwandler eignet sich insbesondere durch die Class1Div2 Zulassung für Durchflussmessungen in der Prozesstechnik, in der chemischen- und Lebensmittel-Industrie oder auch für Anwendungen bei Energieversorgern. Das Unternehmen bietet den Signalwandler alternativ mit Schraub- oder Federzuganschluss an. Beide Varianten werden ganz einfach via Tragschienenmontage (TS 35) aufgerastet. Das Unternehmen wurde 1958 von Friedrich Lütze gegründet. Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört es heute zu den weltweit führenden in der Branche.

In den letzten Jahren wurden Tochtergesellschaften in Frankreich, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien, Spanien und China gegründet. Seit 2003 besitzt Lütze die moderne Elektronikproduktion Elfra in Tschechien. Am Standort Chrudim – rund 100 km östlich von Prag – werden über 100 Mitarbeiter beschäftigt. Die Gruppe erwirtschaftet derzeit mit über 400 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 75 Millionen Euro.

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Wichtige Produktgruppen des Unternehmens sind Steuerleitungen, LSC, das energieeffiziente Verdrahtungssystem für Schaltschränke, Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgungen und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen.

kf

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