Sensor

Beste Verbindungen

Mit den Sensoren der Reihe Arc Hx will Hamilton neue Maßstäbe in Sachen Konnektivität setzen. Denn durch eine störungsfreie und räumlich flexible Datenübertragung zwischen Sensor und Prozessleitrechner werde die industrielle Einsetzbarkeit von Sensoren optimiert, so der Anbieter. Wie bei allen Sensoren der Baureihe Arc entfällt auch bei diesen Sensoren der Einsatz eines externen Transmitters. Seine Aufgaben werden durch einen in den Sensorkopf integrierten Mikroprozessor übernommen, Sensor und Prozessleitsystem können infolgedessen direkt miteinander kommunizieren. So gehören die typischen Datenübertragungsfehler im Umkreis externer Transmitter der Vergangenheit an. Durch die Verwendung neuartiger Komponenten beim Bau des Mikroprozessors wurde bei den Arc Hx Sensoren zudem jegliche Wärmeentwicklung im Sensorkopf eliminiert, so dass die Sensoren auch zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet sind.

Alle Sensoren der Reihe sind in der Lage, mit dem Prozessleitrechner über HART (Highway Adressable Remote Transducer), das in der Prozessindustrie mit Abstand am weitesten verbreitete Datentransferprotokoll, zu kommunizieren. Durch die Aufnahme dieses Kommunikationsstandards lassen sie sich laut Anbieter problemlos in bestehende Anlagen integrieren.

Sind mehrere Sensoren im Einsatz und erfordert die Prozessumgebung Beweglichkeit, so können die Sensoren vom Nutzer über das Arc View Handheld mobil überwacht werden. Es ermöglicht bei bis zu 31 Sensoren gleichzeitig die numerische wie grafische Auslesung der Messwerte sowie die Kontrolle von Messqualität und Funktionsfähigkeit. Nicht zuletzt ist via Arc View Handheld auch die Kalibrierung der Sensoren möglich.

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Alternativ zum Handheld lassen sich die Sensoren auch via Smartphone oder Tablet-Computer überwachen. Alle Sensoren der Reihe sind mit einer Bluetooth 4.0 Schnittstelle ausgerüstet und können so direkt mit einem iPhone oder iPad kommunizieren. Die hierfür benötigte App stellt Hamilton den Nutzern mit dem Applikationstool „HDM Mobile“ zur Verfügung, das im iTunes App Store kostenfrei heruntergeladen werden kann. Über den Online-Dienst des im schweizerischen Bonaduz ansässigen Unternehmens lassen sich die Messwerte der Sensoren überdies von jedem beliebigen Internetzugang aus abfragen.

kf

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