Simulationstechnik

Automobilbau: Produktsimulation für jeden Ingenieur

Der Automobilzulieferer Klubert + Schmidt hat sich für die Simulationslösung Ansys AIM entschieden, um damit zukünftig erweiterte Produktsimulationen durchzuführen. Bisher wurden lediglich konstruktionsbegleitende strukturmechanische Berechnungen mit den schon vorhandenen CAD-integrierten Simulations-Tools durchgeführt.

Ansys AIM verknüpft bei Produktsimulationen verschiedene Physikdomänen direkt miteinander (Bild: Klubert + Schmidt).

Diese sollten jedoch durch eigens durchgeführte Strömungsanalysen – die bisher an externe Dienstleister vergeben wurden – ergänzt werden. Deshalb wurde nach einer entsprechenden Softwarelösung gesucht, mit der strukturmechanische und strömungsmechanische Simulationen miteinander verknüpft werden können. Eine Präsentation des Ansys-Partners Cadfem überzeugte den Mittelständler.

Ansys AIM verknüpft bei Multiphysik-Analysen verschiedene Physikdomänen direkt miteinander, ohne auf das sonst teilweise schwierige und aufwendige Mapping zwischen den einzelnen Physikdomänen angewiesen zu sein. Mit der Simulationslösung sind auch Techniker und Ingenieure ohne spezielles Simulationswissen in der Lage, bei ihrer täglichen Konstruktions- und Entwicklungstätigkeit Simulationen zu nutzen. „Mit den neuen Möglichkeiten der Produktsimulation können wir nun sowohl die gestiegenen internen Anforderung an die Produktentwicklung besser erfüllen als auch die vermehrten Nachfragen unserer Kunden hinsichtlich komplexer Multiphysik-Berechnungen noch detaillierter beantworten“, betont Konstruktionsleiter Richard Krellner, „und das sogar auch mit Standard-CAD-Rechnern, nachdem wir deren Arbeitsspeicher erweitert haben.“-sg-

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Cadfem, Grafing, Tel. 08092/7005-0, www.cadfem.de

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