Datenaustausch

Stefan Graf,

Autodesk und Siemens PLM kooperieren

Der Austausch von Daten zwischen unterschiedlichen Software-Plattformen stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Insbesondere Fertigungsunternehmen müssen viel Zeit und Geld aufwenden, um CAD-Daten mit Kunden und Lieferanten auszutauschen.

Autodesk und Siemens definieren einen gemeisamen Standard für den vereinfachten Datenaustausch. © Siemens

Die Inkompatibilität von CAD-Software ist eine große Herausforderung für die Fertigungsindustrie. Die CAD-Hersteller Autodesk und Siemens haben nun eine Vereinbarung zur Interoperabilität ihrer Software beschlossen. Ziel dieser Übereinkunft sei es, die Kosten bei Herstellern zu reduzieren und mögliche Probleme bei der Datenintegrität zu minimieren, die auf die Inkompatibilität der Software unterschiedlicher Anbieter zurückzuführen sind. Die Vereinbarung sei für Autodesk und das PLM-Geschäft von Siemens zukunftsweisend und würde die Interoperabilität zwischen den firmeneigenen Software-Lösungen deutlich verbessern, betonen beide Unternehmen.

Laut den Bedingungen des Abkommens werden beide Unternehmen ihre Toolkit-Technology und die End-User-Software-Anwendungen teilen, um vollständig kompatible Produkte zu entwickeln.

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