
KI gibt Gas in der Fertigung
Autodesk zeigt Kunden und Partnern mit Beispielen aus der Praxis, wie künstliche Intelligenz, vernetzte Daten und Cloud-Plattformen neue Potenziale für eine effizientere und nachhaltigere Fertigungsindustrie bieten.

Zum 28. Februar 2023 hat ifm die CMS Automatisierungstechnik im österreichischen Linz übernommen. Damit will ifm seine Aktivitäten rund um die cloudbasierte Maschinendiagnose verstärken.

Copa-Data präsentiert auf der SPS verschiedene disziplinübergreifende Anwendungsbeispiele der Softwareplattform Zenon. Der branchen- und herstellerübergreifende MTP-Standard unterstützt Unternehmen dabei, ihre Daten aus verschiedenen Disziplinen ohne weiteren Programmieraufwand zu orchestrieren.

Die neue Eplan-Plattform 2023 vereinfacht und beschleunigt die Projektierung mit neuer Cloud-basierter Artikelverwaltung und Multinorm-Unterstützung für Schaltplan-Makros. So kommen Anwender gerade bei internationalen Projekten durch vereinfachtes Artikel-Datenmanagement schneller zum Ergebnis.

Die Qualität der Daten eines Unternehmens ist direkte Grundlage für Produktivität, zuverlässige Entscheidungen und Kundenzufriedenheit.

Oft befindet sich die Instandhaltung konstant im Feuerwehr-Modus. Um dies zu überwinden, ist ein guter Instandhaltungsplan notwendig, zu dessen Bestandteilen auch die vorausschauende Instandhaltung gehört.
Anlagenentwicklung und -inbetriebnahme
Ein Strukturmodell des digitalen Zwillings und eine durchgehende Datenhaltung ermöglichen eine schnellere und effizientere Anlagenentwicklung und -inbetriebnahme.

Die steigende Menge des zu bewältigenden Datenvolumens macht der produzierenden Industrie und dem Maschinenbau zu schaffen. Umso wichtiger ist es, Transparenz in die Lieferkette zu bringen.

Zunehmend komplexere Produkte und variierende Losgrößen stellen neue Anforderungen an die Produktionsunternehmen. Auf künstlicher Intelligenz basierende Wissensmanagement-Systeme unterstützen Unternehmen bei der Bereitstellung der benötigten Informationen.
Der einheitliche Zugriff auf verteilte und heterogene Datenquellen ist ein Schlüssel zur wandelbaren Fabrik. Um Abhängigkeiten zu vermeiden, muss dieser Schlüssel in der Hand des produzierenden Unternehmens bleiben. Das lässt sich mit einer separaten Architektur-Schicht erreichen, die über Wertschöpfungsketten, Standorte und Clouds hinweg einen einheitlichen Datenraum schafft.

Auvesy erweitert sein Management-Team und holt Stefan Jesse als neuen COO ins Unternehmen.