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Tebicon zeigt Potenziale für Fertigung am Hochlohn-Standort
Beratung
Mit der Tebicon Performance Analyse (TPA) will die Dienstleistungstochter Tebicon der Tebis AG Modell-, Formen- oder Werkzeugbauern Wege aufzeigen, am Hochlohnstandort Deutschland wettbewerbsfähig zu bleiben. Innerhalb von acht bis zehn Tagen werde dazu ein nachhaltiger Maßnahmenkatalog erarbeitet, so Tebicon, der Antworten auf drei wichtige Fragen gebe: Wie lassen sich vorhandene Ressourcen effektiver nutzen?, welche Schritte sind dazu erforderlich? und wo steht das Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb? Im Fokus der Analyse stehen Organisation und Arbeitsabläufe, wozu neben den Führungskräften vor allem auch die Mitarbeiter befragt werden, die direkt am Prozess beteiligt sind. Bei der Umsetzung der TPA-Ergebnisse würden die Unternehmen eine signifikante Reduzierung der Produktdurchlaufzeiten von durchschnittlich 17 Prozent und eine Minimierung des Maschinenstillstandes von durchschnittlich 14 Prozent erzielen, betonen die Martinsrieder. In einem aktuellen Fall wären bei einem mittelständischen Werkzeugbauer Zeitgewinne im Wert von 300.000 Euro pro Jahr erreicht worden.
Die Vorgehensweise der TPA gliedert sich in drei Schritte. Im ersten Schritt ermöglicht eine Bewertungsmatrix das zu analysierende Unternehmen in eine Branchendatenbank einzuordnen. Dann werden die verschiedenen Tätigkeiten des Personals und die Arbeitsschritte für die Haupt- und Nebenzeiten der Maschinen detailliert untersucht. Damit lässt sich feststellen, wie viel Effizienzsteigerung mit den vorhandenen Ressourcen möglich ist. Im dritten Schritt wird die zu untersuchende Prozesskette in ihre einzelnen Arbeitsschritte zerlegt. -co-
Tebicon Tebis Consulting GmbH, Martinsried Tel. 089/893113-0, http://www.tebicon-gmbh.de








