Vision-Hersteller integriert
Bildverarbeitung aus einer Hand
Mit dem Erwerb von Impuls Imaging hat Di-soric neben Komponenten wie Beleuchtungen, Optiken, Kameras sowie Bildverarbeitungs-Know-how auch die flexible Bildverarbeitungsplattform nVision im Programm. Die neue Schwestergesellschaft firmiert unter Di-soric Imaging.
Die Integration des Unternehmens mit seiner Erfahrung mit Bildverarbeitungssoftware ist für Di-soric ein strategischer Schritt auf dem Weg zum Komplettanbieter für Bildverarbeitung und integrierte Komplettlösungen aus einer Hand. Die Bildverarbeitungssoftware Di-soric nVision ist bereits in einer Vielzahl von Projekten der Di-soric Solutions erfolgreich integriert. Sie wird sukzessive weiterentwickelt und ist zukünftig Basis innovativer Produkte und Systemlösungen. Neben ihrer Rapid-Development-Umgebung hat nVision eine schnell verständliche und einfach adaptierbare Bedienoberfläche.
Herausragender Vorteil ist die einfache grafische Programmierbarkeit. Daraus ergibt sich für den Anwender eine einzigartige Flexibilität. Kunden profitieren in erster Linie von kürzeren Programmier- und Inbetriebnahmezeiten, Anlagen stehen schneller produktionsbereit zur Verfügung. Der besondere Vorteil in der Praxis besteht darin, dass sämtliche Systeme auf einer Softwareplattform arbeiten können – vom einfachen Smart-System bis zum PC-System mit mehreren Kameras. Darüber hinaus bietet der flexible und modulare Aufbau von nVision branchenübergreifend sämtliche Voraussetzungen, die jeweils benötigte Lösung in kurzer Zeit zu erstellen.
Mit nVision entfallen weitgehend die bislang üblichen Grenzen zwischen klassischer Smart-Kamera-Parametrierung und PC-Hochsprachen-Programmierung. Das Rapid-Development-Concept spricht den klassischen Applikationsingenieur für Smart-Kameras ebenso an wie den spezialisierten Programmierer. Verfügbare Runtime-Lizenzen senken die Kosten, da die Kunden ein auf ihren Bedarf abgestimmtes Softwarepakt erwerben.









