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Artikel und Hintergründe zum Thema

Kooperation von Mensch und Roboter

Andreas Mühlbauer,

Scara-Schutzhülle für Mensch-Roboter-Schnittstelle

Epson und sein österreichisches Partnerunternehmen Economa Engineering entwickeln zusammen mit Scaraflex eine luftgefüllte, weiche Schutzhülle aus Kunststoff, die durch eingebaute Kollisionserkennung eine Mensch-Roboter-Schnittstelle ohne Schutzzaun ermöglicht.

Die für Epson-Scara-Roboter erhältliche Ummantelung Scaraflex ermöglicht den schnellen und unkomplizierten Aufbau einer effizienten Mensch-Maschine-Schnittstelle. © Epson

Die Vorrichtung überwacht zudem die Bewegungsgeschwindigkeit des Roboters und stellt sicher, dass die Maschine eine vordefinierte maximale Geschwindigkeit nicht überschreitet. Dadurch können Menschen ohne Sicherheitsbarrieren und andere externe Schutzmaßnahmen physisch eng mit Robotern zusammenzuarbeiten. Scaraflex ist mit den Epson Scaras LS6-600, LS6-700 und T6 erhältlich. Auch eine Nachrüstung bestehender Anlagen ist möglich.

Das Schutzsystem ummantelt die Achsen 3 und 4 der Scaras und bietet eine Reichweite von bis zu 700 mm. Mit ihr sind Geschwindigkeiten von bis zu 600 mm/s möglich gegenüber den sonst zulässigen 250 mm/s bei üblichen kooperativen Lösungen.

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