Montagetechnik

Auszeit ermöglicht

Ein innovatives Transfersystem, das sich besonders für langsame Operationen in einem langen Prozess eignet, entwickelte die Firma Guy Neyret aus Lyon. Beim Montageprozess bietet es den großen Vorteil, Stationen mit verschiedenen technologischen Zeiten (Verhältnis 1:4) zu haben und den ursprünglichen Produktionsrhythmus beizubehalten. Die Standardmaschine ist mit zwei Motoren ausgerüstet. Ein Hauptmotor treibt gleichzeitig die Handhabungsstationen und die Werkstückträger mit einer Taktfolge von einem Stopp pro Stationszyklus an. Ein zweiter Motor – synchronisiert mit dem ersten – treibt die WTs an, wenn sie sich in der (den) Zone(n) mit einer längeren Technologiezeit befinden. Die WTs absolvieren eine längere Strecke einer identisch gebliebenen Transferzeit und kommen dann mehrere Maschinenzyklen lang zum Stillstand. Diese Lösung eignet sich besonders für die Integration von Test- und Prüfstationen während verschiedener Montageoperationen. gm

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