KI + Datenanalyse
Aktuelle Kataloge
sind nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch der eingesetzten Werkzeuge. Für beide Parameter hat dieser Spezialist für Produkt-Informations-Management interessante Vorschläge: Eine Software für das Management von Produktinformationen und Katalogdaten, die Kataloge aktuell hält und gleichzeitig die Kosten reduzieren soll. Die Produktionszeit für Kataloge lässt sich damit nach Erfahrungswerten des Anbieters „um 40 Prozent senken, die Erstellung eines zweiten Katalogs gleichen Inhalts in einer weiteren Sprache sogar um zwei Drittel“. Die Basis für diese Beschleunigung ist das zentrale Produktinformationsmanagement (PIM)-System: Das Print-Modul zieht daraus bis unmittelbar vor dem Druck die jeweils aktuellsten Daten und kann so aufwändige Korrekturen von inzwischen veralteten Preisen oder nicht mehr verfügbaren Varianten vermeiden. Der hohe Automatisierungsgrad birgt dabei Einsparungspotenzial für alle folgenden Produktionen: Aufbauend auf dem Grundlayout lässt sich parallel an Varianten arbeiten – sei es ein Spezialkatalog aus dem Hauptsortiment für ausgewählte Kunden oder eine internationalisierte Fassung in einer anderen Sprache.
„Printkataloge sind über alle Branchen hinweg nach wie vor die traditionell stärksten Umsatzbringer – ungeachtet aller Bestrebungen, mehr und mehr Geschäft auf Online-Plattformen zu verlegen“, betont Ariel Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Hybris. „Unsere Software hilft Unternehmen die Vorteile von elektronischer Produktinformations- und Struktur-Verwaltung zu nutzen, um mit einem Bruchteil der üblichen Zeit und Kosten topaktuelle Kataloge zu erstellen. Die Panik wegen Last-Minute-Änderungen von Preisen oder Stückzahlen gehört damit der Vergangenheit an.“sg









