KI + Datenanalyse
Auf einen Blick
den Überblick über ihre PPS-Daten haben Produktionsverantwortliche mit einer Software, die diese Daten auch übersichtlich visualisieren kann. Wie stehen die aktuellen Ressourcen in der Fertigung? Dies ist die grundsätzliche Frage für die Planung. Mit der Business Software Oxaion des gleichnamigen Unternehmens werden sämtliche Grafiken anhand der aktuellen PPS-Daten automatisch generiert und übersichtlich visualisiert.
Drei Säulen bilden die Basis der PPS-Visualisierung, die je nach Fragestellung den Einstieg in die Kapazitätsanalysen erlauben: Ein Kapazitätsgebirge zeigt die Auslastung einer Einheit oder Gruppierung. Über- und Unterlastungen werden dabei farblich hervorgehoben. Eine zweite Option sind Gantt-Darstellungen. Mit Hilfe grafischer Balken entlang des Zeitstrahls bilden sie Ressourcen oder Aufgaben ab. Alle Gantt-Diagramme erlauben eine so genannte „Realtime“-Anpassung. Die dritte Säule ist die Auftragsnetzanzeige. Sie löst die komplette Struktur eines Auftrags grafisch auf.
Die Daten sind vollständig in das ERP-System integriert. Bei Analysen ist die Verzweigung zu weiterführenden Details aus allen Visualisierungen heraus ebenso möglich, wie das Navigieren zwischen den Grafiken. Wird beispielsweise ein geplanter Auftrag samt gewünschtem Liefertermin in das System eingelastet, zeigt das Auftragsnetz, welche Ressourcenengpässe einen Verzug verursachen würden. Per Mausklick auf den kritischen Pfad gelangt der Anwender zur Gantt-Darstellung des entsprechenden Unterauftrags. Vom dort rot hinterlegten, sprich überlasteten Arbeitsplatz, kann er das Kapazitätsgebirge aufrufen und direkt Umplanungen vornehmen. ee








